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Die Bärenbucht ist die nördliche Begrenzung des Großen Walds und liegt östlich der Halbinsel Würm.

Nachdem die Waldspinnenhexe durch einen Meteoriten in den Großen Wald gelangt ist mussten die dort lebenden Buntbären fliehen und wurden aus Waldbewohnern zu Seebären. Dort lebten sie vom Fischfang, lernten den Bootsbau und die Schifffahrt.[1]


Achtung Spoilergefahr!

Eines Tages legte die Moloch in der Bärenbucht an und das Zamomin zwang alle Buntbären sich auf das Schiff zu begeben. Dort wurden sie alle zur Arbeit in der Ofenhölle gezwungen. Nachdem das Zamomin bezwungen war kehrten die Buntbären zurück und besiedelten den östlichen Teil des Großen Waldes den sie Bauming nannten. Auch die Bärenbucht gehört zu diesem touristisch erschlossenen Gebiet. Auch den Bootsbau und die Schiffahrt nahmen die Bären wieder auf.[2][3]


Quellenangaben

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär(13. Mein Leben auf der Moloch), Erklärungsbedarf, S. 692.
  2. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär(13½. Mein Leben in Ruhe), S. 697ff.
  3. Ensel und Krete, I. Bauming , S. 11ff.

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