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Eisenstadt

Eisenstadt

Bleibarone gehören zu den reichsten Einwohnern von Eisenstadt. Sie bilden praktisch die Elite dieser Stadt und beuten die unter ihnen stehende Bevölkerung aus. Da sie sich von den durch sie unterdrückten Arbeitern abschotten müssen, um sich zu schützen, leben sie in metallverkleideten Festungen mit dicken Mauern. Die Fenster sind schmal und schießschartenartig.[1]

Einziger namentlich bekannter Abkömmling eines Bleibarons ist Floria von Eisenstadt. Hätte Succubius Eißpin sie tatsächlich geheiratet, wäre er dadurch wohl selbst zu einem Bleibaron geworden.

Begriff

Da in Eisenstadt nicht nur Blei verarbeitet wird, gibt es womöglich auch Kupferbarone usw. Bekannt sind zumindest Eisenbarone, sodass "Bleibaron" sich tatsächlich auf die Spezialisierung bezieht. Der Überbegriff für jemanden dieses Ranges wäre dann wohl "Metallbaron".[2] Allerdings scheinen nicht nur Barone zu existieren, so erwähnt Echo in seiner Geschichte auch Goldgrafen und damit eventuell einen anderen Rang der Elite von Eisenstadt.


Quellenangaben

  1. Der Schrecksenmeister , Eisenstadt, S. 208ff.
  2. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Puppetismus in höchster Vollendung, S. 366.

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