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Bluttrinker waren eine alte zamonische Sekte, die im Zamonischen Mittelalter weit verbreitet war.

Ansichten und LebensweiseBearbeiten

Die Bluttrinker glaubten, dass sie durch das Trinken von Blut lebender Daseinsformen Unsterblichkeit erlangen. Sie selbst können jeder möglichen Daseinsform angehören. Im Zamonischen Mittelalter gab es derart viele Bluttrinker, dass sie sich zu Armeen zusammenschlossen. Diese waren ebenso gefürchtet wie Dämonenarmeen, da sie äußerst brutal vorgingen und nicht auf Schätze, sondern aufs Töten aus waren.[1] Eine solche Armee gehörte zu jenen, die die Lindwurmfeste belagerten.[2] Oft sind ganze Familien Bluttrinker, also auch die Kinder. Wie verbreitet die Bluttrinkerei heutzutage noch ist, ist nicht bekannt.

DonnerleuteBearbeiten

Dach der Dächer

Das Dach des Schlosses

Das Schloss in Sledwaya war eine Zeitlang von einer Familie von Bluttrinkern bewohnt, die sich "Donnerleute" nannten, da sie nur bei Gewitter auf die Jagd gingen.

Sie terrorisierten einige Zeit lang die umliegende Gegend, bevor sie sich gegenseitig töteten. [3]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Der Schrecksenmeister , Der Fettkeller, S. 151f.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – I. Der silberne Faden , Die Geschichte der Lindwurmfeste, S. 51.
  3. Der Schrecksenmeister , Der Fettkeller, S. 151f.