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"Der Schattenkönig" ist der Titel eines Gedichtes, welches der legendäre Bücherjäger Colophonius Regenschein geschrieben hatte und mit dem sein gleichnamiges Buch begann. Dieses Gedicht schrieb Regenschein während seines letzten Aufenthaltes in den Katakomben von Buchhaim. Es wurde von dem Buchling, der Regenscheins Werk memoriert hatte, während des Ormens mit Hildegunst von Mythenmetz vorgetragen  und war das einzige Gedicht, welches dieser nicht zuordnen konnte. Vermutlich ist dieses Gedicht ebenso wie die Erwähnung des Buches nur durch Mythenmetz in die Obenwelt überliefert und beide sind vermutlich niemals veröffentlicht worden.[1][2]

TextBearbeiten

„ In tiefen kalten hohlen Räumen
Wo Schatten sich mit Schatten paaren
Wo alte Bücher Träume träumen
Von Zeiten als sie Bäume waren
Wo Kohle Diamant gebiert
Man weder Licht noch Gnade kennt
Dort ist's wo jener Geist regiert
Den man den Schattenkönig nennt[3]

Colophonius Regenschein, "Der Schattenkönig"


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 29. Das Orm, S. 237f.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 39. Der größte Held von Buchhaim, S. 285f.
  3. Die Stadt der Träumenden Bücher , S. 7.

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