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Die Stadt der Träumenden Bücher

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Die Stadt der Träumenden Bücher ist das vierte Buch der Zamonien-Reihe. Es handelt sich um den ersten Teil der Autobiografie "Reisetagebuch eines sentimentalen Dinosauriers" von Hildegunst von Mythenmetz und beschreibt die erste Reise des Jungschriftstellers nach Buchhaim und seinem Abstieg in die Katakomben der Stadt.

InhaltBearbeiten

Erster Teil - Danzelots VermächtnisBearbeiten

Eine Warnung - Mythenmetz warnt vor der Lektüre und versucht Leser abzuschrecken oder eher durch die Warnung erst recht anzuziehen.

Nach Buchhaim - Die Stadt Buchhaim wird beschrieben und verortet.

Auf der Lindwurmfeste - Nun beginnt die Handlung chronologisch und Mythenmetz´ Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler wird eingeführt.

Danzelot.jpg

Danzelot von Silbendrechsler

Danzelots Tod - Dieser liegt mit 888 Jahren im Sterben und gibt seine letzten schriftstellerischen Ratschläge weiter, berichtet aber auch von einem Brief, der seinem Schaffen ein Ende setzte. Schließlich stirbt er.

Der Brief - Nachdem der Nachlass geregelt ist, findet Hildegunst den Brief und ist von dessen Makellosigkeit überwältigt, sodass er kurz davor ist, seine Arbeit aufzugeben, wie sein Pate. Er beschließt, Danzelots Rat zu folgen, und tritt eine Reise nach Buchhaim an, um den Autor dieser perfekten Literatur zu finden.

Die Stadt der Träumenden Bücher - Hildegunst betritt Buchhaim und entdeckt die überwältigende Anzahl von Antiquariaten, Bücherstuben, fliegenden Händlern, Druckereien und Verlagen. Auch ein Bücherjäger begegnet ihm und damit gleich die dunkle Seite der Stadt. Berauscht von dieser Stadt der Literatur, die er zu seiner Wahlstadt erklärt, steigt er im nächstbesten Gasthaus ab.

Das Gasthaus des Grauens - Dieses entpuppt sich als schäbige Absteige und drängt ihn in die Stadt.

Hachmed ben Kibitzer.jpg

Hachmed ben Kibitzer

Kibitzers Antiquariat - Das erste Antiquariat, das Hildegunst betritt, ist auf Prof. Nachtigallers Werke spezialisiert und der Besitzer Kibitzer überrascht ihn mit der Kenntnis des Werkes von Danzelot. Hildegunst beschließt, den Eydeeten um Hilfe zu bitten. Kibitzer ist überwältigt von der Qualität des Briefes, doch als Hildegunst nach dem Autor fragt, rät ihm der Antiquar, sofort die Stadt zu verlassen, das Zeichen an seinem Laden zu meiden, und wirft ihn abrupt hinaus.

Colophonius Regenschein - Mit dem Buch von Regenschein setzt sich Hildegunst in ein Cafe und erfährt daraus viel über die Katakomben Buchhaims, den Büchern, die dort lagern, und besonders über Regenschein selbst und dessen gefährliche Bücherjägerkollegen. Auch etwas über den gefährlichen Schattenkönig. Regenschein ging auf die Suche nach ihm und kam nie zurück.

Glühkaffee und Bienenbrot - Ein Verleger namens Harfenstock empfiehlt dem Lindwurm die Adresse eines Schriftgelehrten, der ihm bei seiner Suche nach dem unbekannten Autor helfen kann.

Inazea Anazazi.jpg

Inazea Anazazi

Vom Schreckenshaus zum Schrecksenhaus - Bald findet Hildegunst eine bessere Unterkunft und schlendert durch die Stadt. Dabei stößt er auf den "Friedhof der Vergessenen Dichter" und entdeckt dort den von ihm verehrten Lindwurm Ovidios. Beschämt ändert er seinen Weg und gerät in die "Giftige Gasse" und an einen der dortigen Kritiker namens Laptantidel Latuda. Von dort kommt er zu einem Schrecksenantiquariat, dessen Besitzerin Inazea Anazazi ihn, nach dem Vorzeigen des Briefes, auch aus ihrem Laden wirft.

Das Buchstabenlaboratorium des Phistomefel Smeik - Schließlich findet Hildegunst das Haus des Buchgelehrten Smeik. Dieser entpuppt sich als exquisiter Antiquar und Sachverständiger, der die Analyse des Briefes verspricht und ihm eine Karte zum Konzert während der Holzzeit schenkt.

Holzzeit - In dieser Zeit tragen jeden Abend Autoren oder ausgebildete Meisterleser verschiedenste Werke vor. Hildegunst entscheidet sich für das Konzert, das schließlich nur selten stattfindet und ihm besonders von Phistomefel empfohlen wurde.

Das TrompaunenkonzertEine fast magische Wirkung hat dieses Konzert auf die Gäste und erst recht Hildegunst. Doch nach der Musik führt der musikalische Rausch zu ungeahnten Folgen.

Im Bücherrausch - Wie besessen kaufen die Gäste, darunter Hildegunst, Kibitzer und Anazazi, nun möglichst viele Bücher in Antiquariaten mit dem Dreikreis ein, vor dem Kibitzer gewarnt hatte.

Vierhundert Froschrezepte - Am nächsten Morgen muss Hildegunst feststellen, dass er seine gesamten Ersparnisse mit dem Kauf von Ramschbüchern wie "Vierhundert Froschrezepte" verschwendet hat.

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Phistomefel Smeik

Das Erbe der Smeiks - Wieder bei Phistomefel Smeik angekommen, eröffnet dieser ihm, dass Hildegunst mit dem Brief einen der wertvollsten Texte überhaupt besitze und Smeik den Verfasser ermittelt habe. Zuerst führt er Hildegunst an der Ahnengalerie der Smeiks vorbei und erzählt von seinem Onkel, dem vorherigen Besitzer des Antiquariats und der Bibliothek der Smeiks, ein gehüteter Schatz in einer Höhle unter dem Haus. Dessen unermesslicher Wert überrascht Hildegunst, doch noch mehr überrascht ihn die Offenbarung von Phistomefel Smeik, der ihm erzählt, dass er nach Belieben heimlich über Buchhaim regiert und vorhat, die Herrschaft über ganz Zamonien zu übernehmen, um dann jegliche Kunst und ihre Erzeuger auszulöschen. Smeik scheint den Verstand verloren zu haben und bittet Hildegunst, das alles für sich zu behalten und sich etwas Wichtiges in einem bestimmten Buch anzusehen.


Zweiter Teil - Die Katakomben von BuchhaimBearbeiten

Die lebende Leiche - Hildegunst erwacht gelähmt in einem Gang voller Bücher. Das Kontaktgift des Buches hatte ihn in Ohnmacht fallen lassen. Während der Ohnmacht hatten Smeik und Harfenstock ihn in die Katakomben getragen, um ihn sterben zu lassen, denn er hatte bereits zu viele sensible Fragen gestellt.

Die Gefährlichen Bücher - Desillusioniert über die Gefahr von Büchern sucht Hildegunst einen Ausweg.

Das Meer und die Leuchttürme - Hildegunst erkennt, dass die Bücher in den Regalen, kombiniert mit dem literarischen Wissen, das Danzelot ihm eingepaukt hat, den Weg weisen. Bis er an ein Fallenbuch gerät.

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Unhaim

Unhaim - Die Falle befördert ihn in die Tiefen der Katakomben. Nach Unhaim, ein Ort, an dem alles, Bücher und Lebewesen, gefressen und verdaut wird. Er entkommt nur knapp und ist nun völlig orientierungslos.

Das Reich der Toten - Rund um Unhaim existieren nur Gräber und Mausoleen. Nach einiger Wanderung trifft er auf eine Spinxxxxe.

Die doppelte Spinne - Vor diesem Monster rettet ihn ein Bücherjäger.

Der Schädel des Titanen - Dieser stellt sich als Regenschein vor, um Hildegunst in seine Behausung zu locken, gibt später aber zu, dass er Hoggno der Henker ist. Bevor Hoggno die kannibalistischen Absichten ausführen kann, wird er von etwas unbekanntem getötet. Hildegunst nimmt, was er braucht, und geht.

Die blutige Spur - Er findet eine Spur aus Papierfetzen und folgt ihr, bis er Licht sieht und Stimmen hört.

Drei Dichter - Die Stimmen stellen sich als drei gnomenhafte harmlose Zyklopen heraus, von denen einer, Danzelot Zwei, erfahren muss, dass sein Vorbild gestorben ist. Die sog. Buchlinge leben für "ihre" Autoren.

Ein sehr kurzes Kapitel, in dem herzlich wenig passiert - Die Buchlinge teleportieren sich und Hildegunst.

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Die drei Dichter

Die Lederne Grotte - Das Ziel ist die Heimat der Buchlinge, in der sie Bücher sammeln, lesen und pflegen. Eine Höhle ausgelegt mit Buchdeckeln.

Das Ormen - Jeder Buchling memoriert das Gesamtwerk eines Autors und nimmt seinen Namen und seinen Charakter an. Hildegunst errät in einem Spiel namens Ormen anhand von Zitaten die Namen einiger Buchlinge, auch Regenschein.

Die Musik der Zyklopen - Von Golgo bekommt Hildegunst eine Wohnhöhle.

Die Wunderkammer - Golgo zeigt ihm auch Kerzenfabrik, Bücherkrankenhaus und Wunderkammer. Dort liest Hildegunst einen Brief seines Dichtpaten an den unbekannten Dichter, der daraufhin wohl nach Buchhaim ging.

Die Unsichtbare Pforte - Hildegunst sieht weitere Sehenswürdigkeiten.

Der Stern der Katakomben - Er sieht den Diamantenen Buchling und die Kammer der gefangenen Echos.

Ein Frühstück und zwei Geständnisse - Er erfährt, dass Buchlinge sich vom Inhalt der Bücher ernähren, die sie lesen, und dass die "Teleportation" in Wahrheit Hypnose ist. Hildegunst glaubt das zuerst nicht.

Murch und Made - Die Buchlinge demonstrieren ihm ihre Fähigkeit, bis er sogar glaubt, ein Murch zu sein.

Der Hecht im Forellenschwarm - Er lebt sich ein und beginnt, nach dem unbekannten Dichter zu suchen.

Der Buchlehrling - Die Buchlinge bringen Hildegunst sehr viel über Literatur und das Schreiben bei.

Zack hitti zopp - Sie zeigen ihm die Büchermaschine, sich selbst aber auch von speziellen Seiten.

Der größte Held von Buchhaim - Schließlich auch Colophonius Regenschein, der bei den Buchlingen lebt und im Sterben liegt. Dieser beendet sein Leben selbst, als er erfährt, dass die Bücherjäger die Grotte überfallen, um ihn zu töten. Viele Buchlinge werden von den Bücherjägern getötet.

Die Büchermaschine - Diese brennen alles nieder und Hildegunst entkommt über die Büchermaschine.

Die Bahn der Rostigen Gnome - Die Flucht geht in einer Lore über ein uraltes Bahnsystem voller Gefahren.

Der Gesang der Harpyre - Eine davon Harpyre, die er mit großer Selbstüberwindung loswerden kann.

Ein Schrei und ein Seufzer - Endgültig aus der Gefahr rettet ihn jedoch wieder der Schattenkönig.

Das Volk der Finsternis - Hildegunst findet plötzlich die Spur aus Papierfetzen wieder und folgt ihr erneut.

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Ein richtungsweisender Papierfetzen

Die Zeichen - Er kommt dank der Spur in sehr entlegene Teile des Labyrinths.

Schloss Schattenhall - Dort findet er ein aus versteinerten Büchern erbautes Schloss. Das legendäre Schloss Schattenhall. Er betritt es und verirrt sich.

Die Bibliothek der Haarsträuber - Er findet auch eine Privatbibliothek, in der für ihn Lebensmittel bereitstehen, und er liest und schläft dort eine Nacht lang.

Der traurige Geist - Immer wieder verschieben sich Wände und Böden im Schloss und Hildegunst begegnet einem seltsamen Schattenwesen, das durch ihn hindurch fliegt und ihn damit kurz mit Wissen füllt.

Die Lebenden Bücher - Beim Versuch, dem Schatten zu folgen, stößt er auf eine weitere Bibliothek, deren Bücher lebendig sind. Scheinbar von ihnen bedroht, gerät Hildegunst in Rage und tötet viele der Bücher.

Homunkoloss - Während er schläft, wird er in einen Saal gebracht und begegnet erstmals direkt dem Schattenkönig. Dieser tadelt Hildegunsts Angriff auf die Bücher. Auf die Frage nach seinem Namen nennt der Schattenkönig einige und schließlich Homunkoloss. Er beginnt daraufhin eine Geschichte zu erzählen.


Achtung Spoilergefahr!


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Die Augen des Schattenkönigs

Die Geschichte des Schattenkönigs - Er schildert die Geschichte des unbekannten Dichters, dem Danzelot riet, nach Buchhaim zu gehen. Diesen Rat befolgte er auch, nur um genauso wie Hildegunst in den Fängen von Smeik zu landen. Letzterer betäubte ihn mit einem vergifteten Buch und vollzog viele buchimistische, anatomische und andere Prozeduren an ihm, in deren Verlauf der Dichter zu einem anderen Wesen wurde. Einem Wesen mit übermenschlicher Kraft, Schnelligkeit und geschärften Sinnen. Der Dichter wurde zu Homunkoloss.

Das dunkle Exil - Smeik erkannte, dass der Dichter seine Machtstellung in Gefahr bringen würde. Er brachte ihn nach der Verwandlung in die Katakomben, damit er die Bücherjäger, die zu mächtig geworden waren, dezimierte. Smeik setzte als Garantie unter den Bücherjägern ein Kopfgeld auf Homunkoloss aus.

Der Jägerjäger - Dieser verteidigte sich erst nur, geriet aber immer mehr in einen Blutrausch und wurde so zu Smeiks Werkzeug. Als er sich selbst in einem Spiegelsaal erblickte, erkannte er, was aus ihm geworden war. Homunkoloss versuchte nun vergeblich, Smeiks Labyrinth zu durchdringen, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Als er erkannte, dass es nicht gelingen konnte, zog er sich nach Schloss Schattenhall zurück.

Der Plan - Hildegunst beschließt, Homunkoloss einen Plan von Colophonius Regenschein vorzuschlagen.

Gespräch mit einem Toten - Homunkoloss erzählt ihm, dass er Regenschein verfolgt und ihm das Leben gerettet hatte, weil dieser sich von den brutalen Bücherjägern abhob. Er macht auch klar, dass er nicht mehr der Dichter ist, der das Manuskript schrieb, das Hildegunst nach Buchhaim führte.

Der betrunkene Affe - Etwas Wein bringt Homunkoloss' Wut und Kraft hervor, aber auch seine Schwermut.

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Durst - Mehrere Tage lang zeigt er sich nicht mehr. Kurz bevor Hildegunst aus reiner Verzweiflung ein Lebendes Buch frisst, kommt Homunkoloss zurück und bringt ihm auch wieder etwas zu essen. Hildegunst nutzt die Begegnung, um ihm von Regenscheins Plan zu erzählen. Homunkoloss könnte in einem Gehege in Buchhaim leben, das kein Sonnenlicht einlässt und den Katakomben nachempfunden ist. Homunkoloss wird zornig und packt Hildegunst, bis dieser ausspricht, was zwischen ihnen endlich geklärt werden muss. Hildegunst bittet Homunkoloss, ihn zu unterrichten, ihm beizubringen, wie man derart gut schreibt.

Das Alphabet der Sterne - Dieser erzählt ihm nun vom Orm und dem Alphabet der Sterne, die zusammen das Können eines Dichters bestimmen. Außerdem zeigt er Hildegunst, dass dieser mit der linken Hand schreiben muss, und zwingt ihn, mit den Lebenden Büchern zusammenzuleben.

Die Tanzstunde - Mehrere der Schattenwesen finden sich, wohl auf Zutun von Homunkoloss, mit Hildegunst in einem Saal zusammen und durchströmen ihn einen nach dem anderen und fluten ihn mit Gedanken.

Die Wortschatzkammer - Dank der Schatten ist sein Wortschatz nun extrem erweitert und bereichert.

Therio und Praxis - Auch das linkshändige Schreiben wird besser, aber noch immer ist der Inhalt belanglos.

Im Keller - Um ihm praktische Erfahrung zu verschaffen, geht Homunkoloss mit ihm in den Keller von Schloss Schattenhall, in dem ein wahnsinniger Riese lebt, der an "kleineren" Daseinsformen experimentiert.

Dinosaurierschweiß - Homunkoloss lässt Hildegunst allein und prompt findet der Riese diesen und betäubt ihn.

Der Zoo des Riesen - Außer ihm befinden sich noch weitere und gefährlichere Wesen in den Glasbehältern des Riesen. Mit deren und Homunkoloss' Hilfe gelingt es schließlich, den Riesen zu vernichten.

Eine gute Geschichte - Als Hildegunst versucht, seine Erlebnisse aufzuschreiben, zeigt sich, dass ihm das unmöglich ist und eine gute Geschichte nur aus dem Autor selbst kommen kann und nicht von außen.

Die Bibliothek des Orms - Da er immer noch an der Existenz des Orm zweifelt ,wird Hildegunst von Homunkoloss die Ormbibliothek gezeigt, in der er, nachdem er Danzelots Buch entdeckt, zu lesen beginnt.

Süchtig - Zwei Monate lang liest er im Ormrausch so viele Werke, wie möglich ist, und wird zwangsweise von Homunkoloss ernährt, der ihn schließlich aus der Bibliothek schleppt und auf kalten Entzug setzt.

Die Abmachung - Um Hildegunst von der Suche nach der Ormbibliothek abzubringen, und auch um ihn wieder nach Buchhaim zu bringen, beschließt Homunkoloss, auf Regenscheins Plan einzugehen.

Abschied von Schattenhall - Die Lebenden Bücher und Schattenwesen verabschieden ihren Schattenkönig.

Die Rückkehr zur Ledernen Grotte - Hildegunst geht als Köder zu den Bücherjägern, die in der Ledernen Grotte geblieben sind. Homunkoloss kommt hinzu, beginnt und gewinnt die Schlacht im die Grotte.

Das Mahnmal - Danach stapelt Homunkoloss die Bücherjägerköpfe zu einem Mahnmal für die Buchlinge.

Die größte aller Gefahren - In einem Schacht, während eines dreitägigen Aufstiegs nach oben, entdeckt Hildegunst, dass die größte Gefahr die Furcht in ihm selbst ist. Schließlich übermannt ihn die Erschöpfung.

Die Feuerteufel von Kleinkornheim - Homunkoloss rettet ihn und sie finden schließlich Smeiks Labyrinth.

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Hagobs Leiche

Das weiße Schaf der Smeiks - Vor dessen Eingang befindet sich die Leiche von Hagob Saldaldian Smeik, dem Erbonkel von Phistomefel. Im Testament, das die Mumie hält, wird enthüllt, dass Phistomefel seinen Onkel ermordet hat, um an den Besitz der Smeiks zu kommen, der ihm jedoch nun nicht mehr zusteht.

Die Verräter - Unerwartet tauchen der Eydeet Kibitzer und die Schreckse Anazazi auf und bieten ihre Hilfe an, um das Labyrinth zu entschlüsseln.

Der Nachtigallersche Unmöglichkeitsschlüssel - Mithilfe des von Kibitzer angefertigten Schlüssels wird das Labyrinth zu einem einfachen Gang.

Anfang und Ende - Homunkoloss und Hildegunst kommen in die Bibliothek der Smeiks, in der schon die Bücherjäger auf sie warten. Aus der Gefahr gerettet werden sie von den überlebenden Buchlingen, die alle hypnotisieren und die Bücherjäger sich gegenseitig umbringen lassen.

Außer Atem - Die Buchlinge haben, obwohl sie nur schwer in dieser Höhe leben können, sich dorthin begeben und versteckt. Golgo, Gofid und Danzelot sowie der Buchling Hildegunst gehen wieder zurück.

Das Lachen des Schattenkönigs - Homunkoloss tritt seinem Schöpfer gegenüber und offenbart sich scheinbar als dankbarer Sohn, nur um Smeik dann zu sagen, dass er ihn töten will. Homunkoloss geht freiwillig zum Fenster und setzt sich dem Sonnenlicht aus, das sofort beginnt, ihn zu verbrennen. Nachdem er Feuer gefangen hat, beginnt er lauthals zu lachen und drängt Smeik brennend in die Bibliothek zurück.

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Das Orm -
Das Feuer breitet sich von Smeiks Haus über die gesamte Stadt aus. Hildegunst kann fliehen. Als er zum Sternenhimmel blickt, erkennt er das Alphabet der Sterne, und das Orm durchströmt ihn. Es formen sich in ihm Sätze, Seiten und Kapitel, bis diese schließlich zu seinem Erstlingswerk "Die Stadt der Träumenden Bücher" werden.


SonstigesBearbeiten

Nach dem Ende des Werkes ließ Moers die Leser im Internet abstimmen, ob der fünfte Band in Dullsgard oder in Buchhaim stattfinden solle. Also chronologisch weiter das Leben von Mythenmetz verfolgen oder gleich zu dessen nächsten Aufenthalt in Buchhaim springen. Da das Ergebnis ungefähr gleichberechtigt ausfiel und viele sogar forderten, doch beides zu machen, ließ er Mythenmetz' Leben ersteinmal ruhen.  Das nächste Buch war dann Der Schrecksenmeister. Erst danach entschied Moers sich wieder für Buchhaim.


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