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Optometrisches Rondo

Das Optometrische Rondo, dessen Erfinder Fasolati war

Dr. Doremius Fasolati war eine Mume aus Mumenstadt. Er arbeitete als Augenarzt. Da er eine Mume war, setzte er alles, was er hörte, in Gesumme um - auch die Frequenzen, die er beim Augenrollen hörte. Seine Patienten verließen wegen seines Gesummes immer in Ekstase, manchmal sogar in Euphorie, seine Klinik. Dies führte zu seiner Erfindung, der Mumenstädter Augenarztmusik und somit auch dem Optometrischen Rondo.[1]

Weiterhin ist Dr. Fasolati auch bekannt für andere akustische Errungenschaften, wie der Fasolatischen Stimmgabel, mit der man als einziger einen Aeromorphen Barographen kalibrieren kann.[2]

NameBearbeiten

Der Name leitet sich natürlich von den bekannten Silben do, re, mi, fa, so, la, ti ab mit denen oft Tonleitern gesungen werden.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 14. Das Trompaunenkonzert, S. 132ff.
  2. Der Schrecksenmeister , Die letzte Schreckse, S. 200.