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Echo Echo war ein Bücherjäger, der zur Jugendzeit des Dichters Hildegunst von Mythenmetz aktiv war. Er war bekannt dafür, seine Opfer mit Stimm- und Geräuschimitationen in die Irre oder in tödliche Fallen zu locken und sie anschließend zu verspeisen. Er gehörte zu den Bücherjägern, die versuchten, Colophonius Regenschein die Beute abzujagen.[1] Er starb wahrscheinlich in der Bibliothek der Smeiks, wo er von einem seiner "Kollegen" umgebracht wurde.[2]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 09. Colophonius Regenschein, S. 67.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 78. Außer Atem, S. 461ff.