FANDOM


Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven, Vorbild für Evubeth van Goldwein

Evubeth van Goldwein war ein zamonischer Komponist, berühmt für seine Symphonien und Klavierwerke.

Dazu gehört das Klavierstück in a-Moll mit dem schönen Mädchennamen[1], das als betörende Untermalung für das lockende Fallenbuch von Guldenbart dem Tüftler in der Puppenthaterversion von Mythenmetz' "Stadt der Träumenden Bücher" verwendet wird.

Weiterhin die "unsterbliche letzte Symphonie", die zur Beschreibung der Katakomben von Buchhaim im Puppentheaterstück gespielt wird.[2] Sowie schließlich die "letzte und unvollendete Symphonie", die Hachmed Ben Kibitzer wählt, um damit seine eigene Testamentsverlesung zu untermalen.[3]

Evubeth van Golwein ist derart berühmt und verbreitet, dass ihn sogar absolute Laien wie Hildegunst von Mythenmetz auf der Klavorgel nachspielen.[4]

Der Name Evubeth van Goldwein ist ein Anagramm des berühmten Komponisten Ludwig van Beethoven, der unter anderem die Stücke, auf die im Buch angespielt wird, geschaffen hat. Darunter ist das "Klavierstück in a-Moll mit dem schönen Mädchennamen", das sich als das bekannte "Für Elise" entpuppt. Erwähnt werden auch seine "unsterbliche", in diesem Fall 9. Symphonie ("Ode an die Freude"), und seine tatsächlich letzte und unvollendete 10. Symphonie.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Ein Traum in einem Traum, S. 263.
  2. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Mehrere Doppelgänger, S. 238.
  3. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Wiedersehen mit Kibitzer, S. 174ff.
  4. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Heimkehr zur Lindwurmfeste, S. 18.