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Dimensionsloch.png

Ein Dimensionsloch

Gennf, das: Faulgas, das von Zeitschnecken ausgeschieden wird. Eines der großen Mysterien des Universums ist die Frage, wohin die Zeit verschwindet. jeder erlebt täglich das Vergehen der Zeit. Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Monate, Jahre gehen dahin - doch wohin gehen sie? Die Antwort ist: Die Zeit fließt in Dimensionslöcher. Würde die Zeit nicht abfließen würde sich die Atmosphäre der Erde mit Zeit füllen, bis sie platzt, also müssen Abflusslöcher für verronnene Zeit existieren. Diese Aufgabe bewältigen die Dimensionslöcher. Würde die Zeit aber lediglich durch die Dimensionslöcher in andere Dimensionen fließen, würden irgendwann diese Dimensionen platzen. Abhilfe dafür liefern die Zeitschnecken. Sie sitzen an den Rändern von Dimensionslöchern und fressen die hereinrinnende Zeit, die sie umgehend verdauen und als leicht übel riechendes Faulgas wieder absondern, welches die Dimensionslochwissenschaft "Gennf" nennt. Gennf ist also, etwas ordinär ausgedrückt, gefurzte Zeit.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär(13. Mein Leben auf der Moloch), Evakuierung, S. 683.

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