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Die Grenzgassen sind Bereiche am äußersten Rand von Großbuchhaim. Obwohl auch diese Straßen buchhaimtypisch gestaltet sind, was bedeutet, dass die Architektur sich stark auf Literatur bezieht, z.B. mit Statuen von Riesenbüchern, gibt es dort keine Läden oder Gaststätten und das für Buchhaim übliche Nachtleben fehlt. In erster Linie findet man hier stattdessen Behörden und Ämter aller Art. Für Touristen und auch die Buchhaimer selbst sind diese Straßen daher meist uninteressant. Durch sie gelangt man in die Äußere Ringstraße oder aus der Stadt hinaus.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Notizloses Notieren, S. 47ff.