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Die Gruselmusik bzw. Derwisch-Gruselmusik ist eine Musikform, die im späten Zamonischen Mittelalter entwickelt wurde. Diese Musik hatte solch einen starken Einfluss, dass ihre damalige Blütezeit Schaurige Epoche genannt wird. Erfinder ist der Derwisch Hulasebdender Schruti. Die Intervalle der siebenstufigen Tonleiter heißen ebenfalls Schruti.


Diese Art Musik basiert auf der Nachahmung furchterregender Geräusche mit Musikinstrumenten. Darunter werden z.B. heulende Hunde, Poltern im Keller, flüsternde Stimmen und auch kratzende Fingernägel auf Schiefertafeln nachgeahmt. Entsprechend werden die Hörer in Angst und Schrecken versetzt. Stärkste Anzeichen von Furcht bis hin zu Ohnmachtsanfällen und Flucht waren für die damaligen Musiker ein Zeichen von Erfolg.


Die Gruselmusik war damals nicht nur eine Musikrichtung. Sie beeinflusste auch die Mode und den Lebensstil ihrer Anhänger. So galten z.B. Haare, die zu Berge stehend frisiert wurden, als modisch, und es entwickelten sich eigene Verhaltensweisen wie z.B. ein "Huuuch!" mit hochgeworfenen Händen als Begrüßung.[1]

InstrumenteBearbeiten

  • Galgenharfe
  • Gruselsack
  • Zitter
  • Doppelhalsige Heulflöte
  • Todessäge
  • Zwölfarmiger Kellerrumpler
  • Würgetute


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 14. Das Trompaunenkonzert, S. 125f.

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