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Der Gruselsack ist ein Instrument der Gruselmusik. Er ähnelt einem gewöhnlichen Dudelsack, kann aber weit unangenehmere Töne hervorbringen, sodass er nicht nur zur Erzeugung von Musik, sondern auch als Folterinstrument eingesetzt wird.[1]

Eißpins GruselsackBearbeiten

Succubius Eißpin terrorisierte mit dem Spiel seines Gruselsacks Sledwaya.[2] Echo kam in den "Genuss" seiner Musik, sowohl von Ferne als auch aus unmittelbarer Nähe. Die Schreckse Izanuela Anazazi genoss Eißpins Konzerte tatsächlich.[3]

Es scheint aber durchaus möglich zu sein, darauf schön und harmonisch zu spielen und Laute zu erzeugen, die denen einer Querflöte oder Harfe gleichen, wie Eißpin während eines Weingelages demonstriert.[4]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 14. Das Trompaunenkonzert, S. 125f.
  2. Der Schrecksenmeister , Viele Schlösser, S. 282.
  3. ?
  4. Der Schrecksenmeister , Riechung, Hörung, Schmeckung, S. 124.