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Guldenbart der Tüftler war ein Bücherjäger, der zur Jugendzeit des Dichters Hildegunst von Mythenmetz lebte. Guldenbart war ein ehemaliger Uhrmacher, der seine Konkurrenten mit besonders raffinierten Fallenbüchern ausschaltete. In diesen Bücher spiegelte sich auch sein Humor wieder.[1]

„Guten Rutsch wünscht Guldenbart der Tüftler“
— Inschrift eines Fallenbuches, durch das ein ganzer Korridor zum Einsturz gebracht wurde

Schließlich fiel Guldenbart dem Schicksal zum Opfer. Durch einen kaputten Kompass geriet er in das Hoheitsgebiet von Hoggno dem Henker. Dieser hielt den kaputten Kompass für eine dämliche Ausrede und hackte Guldenbart die Beine ab, um sie für später einzulegen. Außerdem nahm Hoggno den kaputten Kompass als Trophäe. Ob dies das Ende für Guldenbart bedeutete ist unbekannt.[2]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 09. Colophonius Regenschein, S. 67; 20. Das Meer und die Leuchttürme, S. 175-178.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 24. Der Schädel des Titanen, S. 199.

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