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Johann Pachelbel

Johann Pachelbel, Vorbild für Heljaph Belcanon

Heljaph Belcanon war ein zamonischer Komponist, dessen Stück in D-Dur von einigen als "unsterblich" bezeichnet wird. So von einem Librinauten im Bluttheater, während einer Begegnung mit Hildegunst von Mythenmetz. Der Librinaut ist der Meinung, dass die Kombination dieses Stücks mit Bluttheater "ein musikalischer Fehlgriff [...] ja fast barbarischer als das Gemetzel selbst" sei.[1]


Der Name Heljaph Belcanon ist ein Anagramm des Komponisten Johann Pachelbel, dessen bekanntestes Stück Kanon und Gigue in D-Dur wohl definitiv ein Fehlgriff ist wenn man sich das Stück zu Bluttheater vorstellt.


Quellenangaben

  1. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Ein Librinaut in drei Akten, S. 340.

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