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Hempelinischer Kretinismus, der: Der Hempelinische Kretinismus ist ein sehr rares Krankheitsbild, das nur bei Hempelchen auftritt. Durch den ständigen Gebrauch eines Hempelchengehirns für unseriöse Zwecke fühlen sich darin untergebrachte Wissensmengen unwohl und begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich in den "See des Vergessens" stürzen, einen Hirnbereich den es sowohl in Bollogg-Gehirnen wie in denen von Hempelchen gibt. Dadurch entstehen immer größere Bildungslücken, bis im Gehirn zum Schluss ein vollkommenes Wissensvakuum herrscht.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 12. Mein Leben in Atlantis, Zwei alte Freunde und eine neue Brille, S. 526.