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Hildegunst von Mythenmetz ist ein Lindwurm und der wohl berühmteste zamonische Dichter und Buchautor seiner Zeit. Seine Werke wurden über Jahrhunderte begierig nachgefragt und er wurde schon zu Lebzeiten ein Klassiker. Er wird mindestens 1000 Jahre alt, was er seiner Veranlagung als Lindwurm zu verdanken hat, und genoss bereits ein sehr vielseitiges Leben.

Charakter

Seine Bekanntheit verdankt er, neben seinem unübertroffenen literarischen Können und seiner enormen Schaffenskraft, seinem exzentrischen Charakter, der oft für öffentliche Aufregung sorgt. Mythenmetz durchlebte bereits zahlreiche radikale Veränderungen seiner Persönlichkeit, was sich auf die Art seiner Werke übertrug.

Mythenmetz ist neben einigen anderen sonderbaren Verhaltensweisen ein Hypochonder. Immer wieder steigert sich seine Hypochondrie ins Unermessliche, dazwischen gibt es ruhigere Phasen. Gelegentlich leidet er auch unter Depressionen und Schlafstörungen.

Er scheint das Leben allein vorzuziehen; nur zweimal war er in seinem Leben verheiratet und jedes Mal nur für kurze Zeit. Es fällt ihm häufig schwer, Emotionen zu zeigen. Oftmals verhält er sich gegenüber anderen Leuten unhöflich bis überheblich und lässt seine Wut an ihnen aus. Gelegentlich kaut er auf seinen Daumenkrallen herum.

Körperliche Entwicklung

Hildegunst ist ein sogenannter schuppender Lindwurm und häutet sich mehrmals in seinem Leben. Aber nicht alle seine Schuppenfarben sind bisher bekannt. Als Kind bis zum Alter von ca. 50 Jahren war er gelb. Danach verfärbte er sich in ein helles Grün, das er bis zum Alter von ca. 280 Jahren behielt. Während seiner zweiten Reise nach Buchhaim wechselte sein Schuppenkleid zu rot. Irgendwann im hohen Alter wird es eine dunkelgrüne Farbe annehmen. Wahrscheinlich häutet er sich bis zu diesem Zeitpunkt noch zwei bis drei weitere Male. Jede dieser Häutungen geht mit einer Persönlichkeitsveränderung einher.

Auch sein Nasenhorn zeigt sein Alter an, da es sehr langsam, aber beständig wächst.

Lebenslauf

Lindwurmfeste

Hildegunst von Mythenmetz (jung)

Mythenmetz in jungen Jahren

Hildegunst von Mythenmetz wurde wie seine Artgenossen auf der Lindwurmfeste geboren. Er erlebte unter anderem die Belagerung der Kupfernen Kerle und die der Huldlinge. Er ging in der Zeit des Bildungsministers Scha Kokken zur Schule und musste unter viel Missfallen das Grätenalphabet lernen. Sein Dichtpate war Danzelot von Silbendrechsler, von ihm lernte er viele Fakten über Literatur. In der Lindwurmfeste schrieb Mythenmetz 500 Gedichte, "Pfeilregen im April - Tagebuch der Lindwurmfestebelagerungen", 22 Novellen und eine Vielzahl von Briefen an sich selbst (Sammelband: "Lieber Hildegunst - Briefe an mich selbst"). Als Danzelot starb vermachte er Mythenmetz ein Manuskript dessen Autor er nicht kannte. Mythenmetz erkannte in diesem Manuskript die Perfektion aller Dichtkunst und infolge eines heftigen Emotionsausbruchs verließ er die Lindwurmfeste. Zu diesem Zeitpunkt war Mythenmetz 77 Jahre alt, womit er für einen Lindwurm noch in der Pubertät steckte.


Achtung Spoilergefahr!


Buchhaim

Hildegunst von Mythenmetz
Mythenmetz ging nach Buchhaim um den Autor des Manuskriptes zu finden. Er zeigte zwei Antiquaren das Manuskript. Beide rieten ihm die Stadt zu verlassen. Hier traf auch er auch auf Laptantidel Latuda, seinen späteren Erzfeind. Hildegunst fand durch die Bekanntschaft eines Literaturagenten namens Claudio Harfenstock zum Schriftgelehrten Phistomefel Smeik und ließ das Manuskript von diesem untersuchen. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er nichts von Smeiks üblem Charakter und lief ihm somit in die Falle. Er besuchte auch ein Trompaunenkonzert und wurde von diesem zu einem besinnungslosen Kaufrausch von Büchern gezwungen. Als er am nächsten Tag Smeik abermals einen Besuch abstattete, um das Ergebnis der Expertise zu erfahren vergiftete dieser ihn mit einem Toxinbuch und setzte ihn mit dem Manuskript in den Katakomben aus, weil das Manuskript Smeiks kruden Plänen im Weg stand.

In den Katakomben suchte er nach einem Ausweg und löste dabei durch ein Fallenbuch einen Mechanismus aus, der ihn nach Unhaim beförderte, der Müllkippe der Katakomben. Er entkam den grotesken Kreaturen Unhaims, geriet aber kurz darauf in die Fänge einer Spinxxxxe, die ihn verspeisen wollte. Er wurde von Hoggno dem Henker, einem degenerierten Bücherjäger, gerettet, der Mythenmetz jedoch kurz darauf verspeisen wollte. Der Lindwurm wurde im Dunkeln vom berüchtigten Schattenkönig gerettet, was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen konnte. Dieser legte ihm eine Spur, die ihn zu den Buchlinge brachte, bei denen Mythenmetz fortan lebte. Er freundete sich mit den Buchlingen Golgo, Gofid und Danzelot an. Eines Tages wurde die Lederne Grotte von den Bücherjägern angegriffen, doch Mythenmetz entkam mit der Bücherbahn der Rostigen Gnome und wurde während seiner Flucht von Harpyre attackiert.

Nach der Flucht gelangte er durch eine weitere Spur des Schattenkönigs nach Schloss Schattenhall, wo er zum ersten Mal bewusst dem Schattenkönig begegnete, der im Schloss wohnte und er lernte diesen kennen. Mythenmetz musste längere Zeit im Schloss verweilen, da er durch die sich ständig verändernden Räumlichkeiten des Schlosses nie den Ausgang fand. Nach einigen Treffen mit dem Schattenkönig stellte sich heraus, dass dieser in Wahrheit Homunkoloss, der Autor des genialen Manuskriptes war und dass dieser wie Mythenmetz von Smeik in das Labyrinth verdammt worden war. Mythenmetz wurde Homunkoloss' Schüler und er lernte viel über das Orm, der Triebfeder seines späteren literarischen Erfolges. Homunkoloss beauftragte Mythenmetz die Geheimnisse seines Schlosses zu lüften, wobei Mythenmetz der Gefahr eines monströsen, urzeitlichen Riesens ausgesetzt sein würde. Er wurde vom Riesen gefangen genommen, der den Lindwurm für seine abstrusen Experimente missbrauchen wollte - der Riese konnte jedoch von Homunkoloss mit Hilfe der anderen Versuchsobjekte getötet werde. Homunkoloss entschied eines Tages Mythenmetz wieder an die Oberfläche zu bringen und seinen alten Peiniger Smeik zu töten. Unterwegs befreiten sie noch die Lederne Grotte, die Heimat der Buchlinge, von den Bücherjägern. Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, die Antiquare, die Mythenmetz zuvor gewarnt hatten die Stadt zu verlassen, halfen ihnen durch das Labyrinth der Smeiks. In Smeiks Bibliothek gerieten sie in einen Hinterhalt von Smeiks Bücherjägern, die unter der Hypnose der auftauchenden Buchlinge sich gegenseitig dezimierten. Die Buchlinge stellten Mythenmetz den Buchling, Hildegunst von Mythenmetz, einen jungen Buchling vor, den sie nach dem Lindwurm benannt hatten, was den jungen Dichter sichtlich rührte. Nun war der Weg zu Smeik für Homunkoloss und Mythenmetz frei.

Die korpulente Haifischmade versuchte durch vorgetäuschte Fürsorglichkeit die Eindringlinge milde zu stimmen, was jedoch keinen Erfolg zeigte. Homunkoloss wollte ein letztes Mal das Sonnenlicht sehen und riss deshalb, nachdem er Claudio Harfenstock ermordet hatte, den Vorhang auf, wohlwissend, dass dies seinen Tod bedeutete. Der brennende Homunkoloss verabschiedete sich von Mythenmetz und verfolgte den fliehenden Smeik und steckte durch seine Flammen Buchhaim in Brand. Mythenmetz nahm das Blutige Buch aus Smeiks kostbarem Büchersortiment und floh vor dem sich ausbreitendem Standbrand. Als er Buchhaim verließ sah er über der lodernden Stadt zum ersten Mal das Alphabet der Sterne und fühlte wie das Orm ihn durchströmte. Innerhalb von Sekunden fügten sich in seinem Geist die ersten beiden Kapitel, seines autobiographischen Romanes die "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" zusammen.

Mythenmetz wanderte nach seinen Erlebnissen in Buchhaim mehrere Jahre durch Zamonien, unter anderem besuchte er die Stadt Dullsgard, die kein lebendes Wesen jemals zuvor verlassen hatte. Er führte in dieser Zeit seine Arbeit an seinen "Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers" fort.


Gralsund

Mythenmetz lebte lange Zeit in Gralsund. Hier widmete er sich dem Selbststudium und las die Universitätsbibliothek alphabetisch durch. An nur einem Nachmittag schrieb er aus einer Laune heraus das Gedicht "Die Finsterbergmade". Er gründete mit einigen Freunden die Lindwurm-Bande. Er freundete sich auch mit Horken Smö an. Er schrieb den Roman Das Zamomin mit Rotwein auf die Rückseiten von Wirtshausrechnungen. In seiner unlektorierten Phase schrieb er "Der Schrecksenmeister" seiner schlimmsten hypochondrischen Phase. Eines Tages kam es zum Streit zwischen Mythenmetz und Smö um eine Wirtshausrechnung. Smö forderte ihn zum Duell. Mythenmetz verließ daher in der Nacht die Stadt. Smö wurde später Mythenmetzs größter Rivale in Sachen Literaturpreise.


Buchtinger Kriminellenmilieu

Mythenmetz waren einige Gläubiger auf den Fersen, deshalb tauchte er in Buchting unter. Hier gehörte er einem Ring von Betrügern an. Er schrieb Liebesbriefe namens Heroiden an reiche Frauen. Der erste Brief war kostenlos. Doch die Überbringungsgebühren wurden immer teurer. Doch irgendwann beendete Mythenmetz seine Arbeit als Mittelsmann der Liebesbriefe.


Blenhaim

Hildegunst von Mythenmetz

Mythenmetz der Erfolgsschriftsteller

Angeblich ging Mythenmetz in die Wildnis um von Hungervisionen geleitet seinen neuen Roman, "Das Nattifftoffenhaus", zu schreiben (Dieses handelte von einem Traubenkernöl-Fabrikanten). Von Nossmoto Trossnomo (einem Traubenkernöl-Fabrikanten) wurde er nach Blenhaim eingeladen, um in einer von Nossmoto Trossnomo Villen einzuziehen, unter der Bedingung, dass er seine nächsten drei Romanen im Traubenkernölgeschäft spielen ließ und eine bestimmte Sorte öfter erwähne. Er schrieb "Der hustende Gral", "Die Kinder zwischen den Regentropfen" und "Die Ölsardinenpfeife". Sie waren kommerziell erfolgreich, aber die Kritik war vernichtend. Vor allem die von Laptantidel Latuda. Seinen frühen Erfolg hatte er noch nicht im Griff. Bei Verlagsbesuchen wollte er vom Verleger getragen werden und er wurde handgreiflich, wenn sein Verlag auch andere Bücher veröffentlichte. Er brach in Tränen aus, wenn er nicht täglich einen großen Haufen Fanpost bekam - deshalb schrieben die Verlagsmitarbeiter Briefe an ihn. Er verspielte Teile seines Geldes und investierte es in wirtschaftliche Unternehmen (unter anderem eine eigene Tinte) die alle nichts wurden. Er fing an zu diktieren. Er war der Meinung, dass alles, was ihm durch den Kopf ging aufgeschrieben werden sollt. Deshalb hatte er zu dieser Zeit immer drei Sekretäre bei sich, die alles aufschrieben was er sagte. Eines Tages behauptete er, dass er neuerdings seine Werke von außer- oder überzamonischen Wesen diktiert bekam, die erzählten von Seegurken, Salzbeschaffung und Fellreinigung durch Fichtennadelöl. Als sich herausstellte, dass die Dialoge aus dem Lüftungsschacht kamen, der Verbindung mit einer Seegurkenfabrik hatte, machte Mythenmetz Karriere einen Halt. Seine Bücher wurden verramscht und er durfte nicht mehr bei Nossmoto Trossnomo wohnen.


Florinth

Mythenmetz zog nach Florinth in einen einsamen Leuchtturm. Auf einem Spaziergang fiel er in ein Dimensionsloch. Als er wenige Tage später aus dem selben Dimensionsloch wiederraus fiel begab er sich wieder in Gesellschaft. Er schrieb das Buch "Freier Fall in salopper Katatonie". In einem Salon lernte er Yette von Stanzenmacher kennen, die er später heiratete. Innerhalb eines Dreivierteljahres schrieb er 111 Kurzromane und zahllose Briefe und Gedichte. Darunter Meisterwerke wie "Gegessene Scheiben", "Das Monokel des Zyklopen", "Die Nautilusspirale", "Tiefe Mitten", "Tage des Brummens" und "Der sprechende Ofen". Mit Letzterem erfand Mythenmetz die Totmateriedichtung. Viele Zamonier glaubten, dass wenn sie den Roman im Ofen verbrannten, dieser sprechen lerne. Es bildeten sich Zirkel von Ofenliebhabern. Mythenmetz ließ sich scheiden und heiratete Arzamia von Verswerker. Nach zwei Jahren ließ er sich wieder scheiden.


Rückkehr nach Gralsund

Mythenmetz kehrte als Held nach Gralsund zurück. Die nächsten hundert Jahre waren voller Triumphen. Seine Bücher waren dauernd in den Bestsellerlisten und er erhielt jeden erdenklichen Literaturpreis (unter anderem den Valtrosem-Orden und den Nattifftoffischen Friedenspreis). Er wurde Ehrenvorsitzender der Universitätsibliothek von Gralsund und der Stadtschreiber von Steinstadt. In Florinth stellte man auf dem Marktplatz ein Denkmal für ihn auf, er war damit der erste Schriftsteller Zamoniens, der zu Lebzeiten ein Denkmal bekam. Er roch auch einmal aufwendig entgifteten Hexenhutpilz mit etwa 200 Jahren. Danach schrieb er ein halbes Jahr lang ein Buch dass schlimmer war als das Blutige Buch. Er vergrub es in der Wüste. Er schrieb zu dieser Zeit die Lindwurmfeste-Oktologie. Und darauf erfand er mit "Hell ist die Nacht" den Faktoman, er nutzte dafür seine Schlaflosigkeit und interviewte andere Schlafgestörte, Vampire und Werwölfe, er beobachtete nachtaktive Wesen, begab sich in Kanalisationslabyrinthe, arbeitete in einer Blutpfandleihe, nächtigte in den Friedhofssümpfen von Dull und verschaffte sich Zugang zu einer der Pyramiden von Gralsund. Er ging journalistisch-poetisch vor. Er schrieb auch das "Tagebuch der Leiden", den ersten Hypochonderroman. Um seinem monströsen Ruhm etwas entgegen zusetzen, versetzte er seine Leser erst in gute Stimmung und ließ dann alles ins Peinliche hinabstürzen, wie in seinem Roman "Der Zaan von Florinth". Er veröffentlichte das Mythem-Manifest. In dem er Worte zwischen den Worten suchte. Das war völliger Schwachsinn. Mythenmetz dachte, dass niemand Mythemdichtung mochte, lag daran, dass das Publikum noch nicht soweit war, dies zu würdigen. Immer mehr beschäftigte sich Mythenmetz mit der Zertrümmerung der Literatur. Er wollte, dass wenn er starb, auch die Literatur starb. Er wollte dem Roman seine Romanhaftigkeit nehmen. Er veröffentlichte einen verschlissenen Regenschirm und behauptete dies sei sein neuer Roman. Er beschoss sein Buch "Das Nattifftoffenhaus" mit Pfeilen und erklärte es zur bearbeiteten Ausgabe. Er forderte das Bücher anderer Autoren von ihm signiert werden sollen. Er stürzte in eine Sinnkrise und stellte fest, dass seine Werke ziemlich wenig mit der Wirklichkeit zu tun hatten. Er hatte bis dahin gedacht, dass seine Bücher die Grundlage für die Gesellschaft seien und den Kontinent zusammenhielten. Zu dieser Zeit wurde Prof. Dr. Abdul Nachtigaller durch sein "Lexikon der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung" berühmt. Dies interpretierte Mythenmetz als Kampfansage. Er las das Lexikon, verstand aber nicht sehr viel daraus. Er mochte Nachtigallers positivistische Weltansicht nicht. Er schrieb die Phantasmik-Lehre, die besagte, dass Zamonien nur Literatur sei. Das alles in Zamonien von einer größeren Kreatur gedacht würde und nur geschrieben wurde. Es kam zu einem Treffen zwischen Mythenmetz und Nachtigaller in der Gralsunder Universität. Mythenmetz hielt eine einstündige Rede voller Denkfehler. Nachtigaller sagte nur einen Satz: "Wenn alles in Zamonien das Werk eines übergeordneten Denkers ist - dann sind es logischerweise doch auch Ihre Bücher, Herr Mythenmetz?" Mythenmetz fiel keine Antwort ein und stürmte unter Gelächter des Publikums aus dem Saal.


Yhôll

Mythenmetz verschwand für fünf Jahre von der Bildfläche. Die Zeitungen waren voll von angeblichen Mythenmetz-Sichtungen. Mythenmetz reiste erst ziellos durch Zamonien zu den Hutzenberge. Von dort reiste er als blinder Passagier auf einem Piratenschiff und auf mehreren fahrbaren Untersitzen nach Yhôll. Hier traf er auf Gasriesen, versunkene Zivilisationen und eine Megastadt die um ein vielfaches größer war als Atlantis.


Wieder in Zamonien

Als er wieder in Zamonien war veröffentlichte er "Die Reise nach Yhôll". Er schrieb sich in Höchstform. Er schrieb "Die Bestürzung der Hemden", "Denn hier unten weint das Gras", "Der zwölfte Zwilling", "Die Fleischharfe" und "Wie man einen Fisch faltet". Er wagte sich an jede Form der Poesie. Sein vorerst letztes Buch hatte die Verkaufszahlen der in Zamonien lebenden Wesen. Weil er sich jetzt gar nicht mehr verbessern konnte ging er einen Tag vor seinem 500. Geburtstag auf den Bloxberg.


21. Jahrhundert

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urch den Sturz in ein Dimensionsloch während seiner "Roten Phase" gelangte Hildegunst von Mythenmetz in unsere Zeit nach Deutschland. Dort traf er sowohl auf seinen Übersetzer Walter Moers als auch einige Reporter. Er gab Interviews und hatte auch ein angespanntes Verhältnis zu Moers. Mythenmetz verachtet seinen Übersetzer ins Deutsche, weil dieser in "Der Schrecksenmeister" nicht die Mythenmetzschen Abschweifungen mit übersetzte.


Gastronomie


Literarische Erfindungen


Werke von Mythenmetz

Name

In der englischen Übersetzung der Bücher hat Hildegunst von Mythenmetz aus unerfindlichen Gründen drei verschiedene Namen, die den Eindruck erwecken, es handele sich um drei verschiedene Personen.

Dies hätte zu massiver Erklärungsnot in einer Übersetzung von Ensel und Krete geführt, da ihm dort richtigerweise die Werke "Die Finsterbergmade" und "Der sprechende Ofen" zugeschrieben werden, die aber in der englischen Version von zwei verschiedenen, völlig anderen Personen zu sein scheinen.

Quellen

-6. Mein Leben in den Finsterbergen
-12. Mein Leben in Atlantis


-Nachwort
  • Interviews

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