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Hoggno der Henker war ein Bücherjäger, der zur Jugendzeit des Dichters Hildegunst von Mythenmetz aktiv war. Seine Rüstung bestand aus vielen verschiedenen Metallteilen, die keine Stelle seines Körpers unbedeckt ließen, und er war seinem Beinamen entsprechend mit einer Axt bewaffnet. Er war für einen Bücherjäger sehr intelligent und konnte lesen. Außerdem war er ein Kannibale.

Allerdings tötete Hoggno, um zu überleben, und nicht wie Rongkong Coma, den er als kranken Bastard bezeichnete, um seinen Spaß zu haben.

Über die Vergangenheit von Hoggno ist nichts bekannt, außer dass er irgendwann das Buch Die Katakomben von Buchhaim von Colophonius Regenschein gelesen hat. Er mochte ihn zwar nicht, war aber der Meinung, dass man von ihm lernen konnte, so zum Beispiel die Informationen über das Diamantherz einer Spinxxxxe. Außerdem hackte er Guldenbart dem Tüftler die Beine ab, legte sie als Vorrat ein und nahm Guldenbarts kaputten Kompass als Trophäe.

Schließlich begegnete Hoggno dem in die Katakomben verbannten Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz, den er mittels eines Analphabetistischen Terrorbuchs vor einer Spinxxxxe rettete. Hoggno gab sich als Colophonius Regenschein aus und bot ihm an, ihn in sein Haus zu führen. Auf dem Weg dorthin tötete er eine Art Affen mit giftigem Blut. Als Hoggno und Mythenmetz in Hoggnos Haus ankamen, enthüllte Hoggno seine wahre Identität und führte ein kurzes Gespräch mit Mythenmetz. Danach wollte er ihn töten, um seinen Körper zu verarbeiten. Doch dann strich ein Wind durch den Schädel und brachte die Kerzen zum Verlöschen.

Als Mythenmetz wieder Licht machte, lag Hoggno in zwei Teilen auf dem Boden. Sein Kopf war vom Körper getrennt und daneben abgestellt worden. Er war vom Schattenkönig getötet worden. Später sagte der Schattenkönig, dass Hoggno sich selbst mit der eigenen Axt gerichtet habe, er hätte ihm lediglich die Hand geführt.
Mythenmetz überlegte sich, ob er den Helm des toten Hoggno abnehmen sollte, um nachzuschauen, welcher Daseinsform er angehörte, doch er war nicht abgebrüht genug.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 23. Die doppelte Spinne, S. 193-202.

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