FANDOM


Horch ist ein Gedicht des Dichters Hildegunst von Mythenmetz, das er während seiner ersten künstlerischen Sinnkrise verfasste. Diese hatte, wie für ihn üblich, ihre Ursache in seinem Erfolg, mit dem er nicht zurecht kam.

Die Profanierung als Stilmittel nutzend, schien Mythenmetz daran zu arbeiten, seinen zur damaligen Zeit bereits enormen Ruhm zu schmälern. Er begann seine Werke mit seiner üblichen künstlerischen Rafinesse und beendete sie dann stets mit einem peinlichen, lächerlichen oder ordinären Teil, wie beispielsweise einem Rezept für Optimale Rühreier à la Mythenmetz nach 900 Seiten seines Romans Der Zaan von Florinth. So auch in seinem Gedicht "Horch".

Dieses Gedicht rezitiert Mythenmetz in einem Interview sowohl auf Zamonisch als auch auf Deutsch. (Zu sehen und hören im Video ab Min. 4:25.)

WortlautBearbeiten

„ Hörst du das Weltall schweigen?
Horch - Atome strudeln ins Nichts
Ist das ein Mond, der da weint?
Oder ist es
Das Atmen der Sterne?
Nein
Es ist nur
Das Schnarchen meiner Alten “

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki