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Die Huldlinge waren eine aus den verschiedensten Daseinsformen zusammengesetzte Gruppe, die es als erst überhaupt schaffte in die Lindwurmfeste eingelassen zu werden.


Vor der SöldnerschenkeBearbeiten

Seit die Gerüchte um die Schätze der Lindwurmfeste in Zamonien kursierten galt ein Söldner erst etwas, wenn er versucht hatte die Lindwurmfeste zu belagern und sich dieser Schätze zu bemächtigen. Der Smaragdsee, der hausgroße Lindwurmdiamant und der Zugang zum Mittelpunkt der Welt sollten sich dort befinden. All dies waren lediglich Gerüchte, auch wenn die Lindwürmer durch das Graben in ihrem Berg relativ reich geworden waren und sich in edle Gewänder hüllten, existierten keine übermäßigen Schätze und erst recht nicht in dem Ausmaß wie gemunkelt wurde.

Doch fast jedes Söldnerheer versuchte sich an der Erstürmung der Feste. Die Schwarzen Männer, der verrückte Fürst Eggnaröck und seine Heißhungrigen Kannibalen, die Yetiarmee von Storr dem Schnitter, die Bluttrinkerarmee und schließlich auch die Kupfernen Kerle. Alle diese Heere scheiterten daran, dass sie mit siedendem Pech, kochendem Blei oder schließlich mit Felsen überschüttet wurden und schließlich wagte es niemand mehr die Lindwurmfeste zu belagern.

Die gescheiterten Söldner waren entweder tot, nach Untenwelt gelangt oder von den kochenden Substanzen, mit denen sie begossen wurden, entstellt. Viele gaben sich dem Alkohol hin und verkehrten fast nur noch in Kneipen, wie auch in einer berüchtigten Söldnerschenke in Gralsund.


Achtung Spoilergefahr!


Der WirtBearbeiten

Der Wirt dieser Kneipe war ein später bekannter Spross der Familie Smeik. Schon damals massig und ein strategisches Genie. Er schmiedete einen Plan wie es doch gelingen könnte die Lindwurmfeste zu bezwingen und die Rachegelüste der gescheiterten Söldner zu befriedigen. So wie die Söldner es bisher versucht hatten war es nicht möglich den Sieg zu erringen. Volzotan Smeik wollte eine List einsetzen.


Die friedliche BelagerungBearbeiten

Die aufregende Zeit der Belagerungen beinahe vermissend lebten die Lindwürmer immer noch zurückgezogen und isoliert in ihrem Berg. Eines Tages tauchten die Huldlinge auf. Sie errichteten eine Zeltstadt um die Feste und begannen in bunten Kleidern und ausgelassen den Lindwürmern zu huldigen. Deren Texte hatten sich in Zamonien verbreitet und Anhänger gefunden, die hier nun scheinbar ekstatisch die Dichtungen der Helden von der Lindwurmfeste feierten.

Als die Lindwürmer bemerkten, dass die Huldlinge keine Anstalten machten die Festung zu stürmen, sondern ihre Einwohner lobten und priesen schickten sie eine Delegation, die mit Smeik, dem Anführer der Huldlinge ausmachte, dass diese zu einem großen Fest exklusiv, als treue Verehrer, die Lindwurmfeste betreten durften.

Sobald sich alle Huldlinge und Lindwürmer auf dem Marktplatz versammelte hatten eröffnete Smeik die wahren Absichten seiner Leute. Sie waren gekommen um Rache zu nehmen und doch noch die angeblichen Schätze der Lindwurmfeste zu rauben.


Das EndeBearbeiten

Lindwurm.png

Die Lindwürmer besinnen sich auf ihre Raubtiervergangenheit

Überrascht stellten die Lindwürmer fest, dass sie Betrüger in ihre Feste eingelassen hatten. In einer scheinbar aussichtslosen Situation erwachten ihre urzeitlichen Instinkte. Es folgte die erste und letzte Schlacht in der Lindwurmfeste, bei der kein Söldner davonkam, aber auch die Hälfte der Lindwürmer ließ ihr Leben.

Von den Huldlingen überlebte nur Smeik die Schlacht und getrieben von seiner Tat und der Reue bemühte er sich zu bessern. Zwischenzeitlich schien ihm dies wohl zu gelingen, doch wie sein Treiben in Atlantis zeigt scheint er sich grundlegend nicht geändert zu haben.

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