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Humri Schiggsall oder auch Humri Schiggsal ist der Begründer des sogenannten Hoffnungsfreien Superpessimismus.


AllgemeinBearbeiten

Schiggsall ist ein von den Nördlichen Nattifftoffen stammender Meisterpessimist. Er lehrte an der Gralsunder Universität den Hoffnungsfreien Superpessimismus, den er selbst entwickelt hatte. Schiggsall wählte oft das Beispiels eines gefüllten Wasserglases, um zu zeigen wie aussichtslos das Leben ist. Ein bis zum Rand gefülltes Glas Wasser stand auf dem Pult Schiggsalls der es wie folgt kommentiert:

„Obwohl dieses Glas nun voll ist, wird es leer sein, wenn ich es ausgetrunken habe. Das bestürzt mich. Wenn ich es nicht austrinke, wird die Flüssigkeit verdunsten. Das bestürzt mich um so mehr.“
— Humri Schicksall

Als ein Student während eines Seminars die Frage stellte warum man nicht den Augenblick genieße, war Schiggsall außer sich, antwortete „Weil ich Durst habe!" trank das Glas aus und warf es dem Studenten an den Kopf, der mit sieben Stichen genäht werden musste.

Ob dieser Vorfall ein Grund für das Ende von Schiggsalls Lehrtätigkeit ist, ist unbekannt.


LiteraturBearbeiten

„Das Leben ist eine scharfkantige rostige Tüte voller saurer Fußnägel, wenn Sie mich fragen. Aber mich fragt ja keiner.“
— Ein Zitat aus einem seiner Werke

Humri Schiggsall verfasste außer seinen philosophischen Schriften auch seine Memoiren. Disteln immerhin" war der Titel dieses Bestsellers, der fast auf einer Stufe mit Colophonius Regenscheins erstem Buch steht.


Der Hoffnungsfreie SuperpessimismusBearbeiten

„Dieses Haus ist vielleicht leer. Das bestürzt uns, denn wenn die Kinder es betreten, wird niemand darin sein, der ihnen helfen kann. Ist es halbvoll, dann bestürzt uns das um so mehr, denn es könnte sich um eines der zamonischen Halblebewesen oder Geistwesen mit bösartiger Veranlagung handeln[...]. Ist es aber voll, dann wünschen wir erst recht gute Nacht, denn dann kann es sich bei seinem Inhalt nach den Grundsätzen unserer Philosophie nur um das Schlimmste handeln, nämlich die Hexe. Lasst also alle Hoffnung sausen, Kinder – ihr seid so oder so verloren!“
— Beispiel am potentiellen Hexenhaus

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