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Kakertratten, die: Unpopuläre Tiermutation, die aus Tauben, Ratten und Kakerlaken entstanden ist. Kakertratten sind etwa einen Meter fünfzig große Kanalratten mit Taubenflügeln, vogelähnlichen Schnäbeln und den Beinen, Fühlern und Verdauungsorganen von Kakerlaken. An das Erbe der Ratten erinnert lediglich ihr langer weicher Schwanz. Das Gehirn einer Kakertratte wurde auch nach sorgfältigsten Autopsien bisher nicht gefunden, man nimmt daher an, dass die Steuerungszentrale des Körpers irgendwo im Magendarmbereich liegt, der den Großteil der Innereien ausmacht. Es fehlt weiterhin das Herz, das durch eine übergroße Leber ersetzt ist, um selbst giftigste Lebensmittel gefahrlos zu verdauen und nebenher für den Kreislauf des Blutes zu sorgen, das die Farbe, den Geruch und die Konsistenz von verdorbenem Eigelb hat. Kakertratten bevorzugen den Schutz der Dunkelheit, um auf die Jagd nach Nahrung zu gehen, welche in der Hauptsache aus Hausmüll und Aas besteht, in Zeiten des Notstands greifen Kakertratten aber auch größere Lebewesen an. Die Kakertratten sind die einzigen bekannten Aasfresser, die sogar die Knochen, Fußnägel und Wimpern ihrer Opfer verspeisen.

Begegnet man einer oder mehreren Kakertratten, ist man gut beraten, sich nicht zu schnell zu bewegen, sondern eine möglichst balletthafte, fließende Fortbewegungsform zu wählen. Kakertratten reagieren nur auf ruckartige, hastige Bewegungen. Sie haben kein Gehirn, daher vermuten sie, dass alles was sich fließend bewegt, Wasser ist.[1]


Quellenangaben

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär(12. Mein Leben in Atlantis), Im Dom, S. 484.

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