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Klabautergeister sind flüchtig-körperlose Gestalten. Klabautergeister entstehen aus einem Irrlicht (Lux Dementia), wenn dieses unter Einfluss von zamonischem Friedhofsgas steht.[1]

Körperliche EigenschaftenBearbeiten

Die nahezu körperlosen Geister schweben durch die Luft und leuchten grünlich. Sie bewegen sich gleitend bis schleimig unter dem Ausstoßen eines gemeinen elektrischen Summens, hohem Singsang oder meckerndem Gelächter. Bei ihrer Berührung erfährt man einen leichten elektrischen Schlag, was vermutlich vom Ursprung des Irrlichts herrührt. Klabautergeister sind fähig, Hindernisse zu um- oder gar zu durchgleiten. Von ihnen geht oft ein fauliger Holzgeruch aus.

Verhalten und ErnährungBearbeiten

Nachtigaller ordnet Klabautergeister, in seinem Lexikoneintrag zu diesem Thema, den sogenannten Allgemeingeschmähten Daseinsformen zu. Klabautergeister ernähren sich von Angst. Zur Aufnahme dieser erschrecken sie meist im Rudel unter Zuhilfenahme unheimlicher Geräusche und Gesänge andere Lebewesen. Auf der Suche nach solchen schwebt der Teil der Geister, der auf der Klabauterinsel lebt, nachts gemeinsam über das Meer.[2]

Allgemein haben Klabautergeister ein großes Interesse an den Emotionen anderer Wesen, da sie selber weder Nerven noch Gefühlswelt besitzen.[3]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 2. Mein Leben bei den Klabautergeistern, S. 39.
  2. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 1. Mein Leben als Zwergpirat, Angst, S. 31-36.
  3. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 2. Mein Leben bei den Klabautergeistern, S. 39.