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  • Buchling
  • Lindwurm
Knolfen ist ein Geräusch, das bestimmte zamonische Daseinsformen mit den Zähnen erzeugen können. Lindwürmer und Gnome wie die Buchlinge besitzen diese Fähigkeit. Für Menschen ist knolfen unmöglich. Es ist oft ein Zeichen der Anerkennung. Für dieses Wort gibt es keine Übersetzung ins Deutsche. Das deutsche Wort hierfür wurde von Walter Moers erfunden oder im Zamonischen belassen.[1] Scheinbar spürt man beim Knolfen genau ob sich die eigenen Zähne lockern oder noch fest im Zahnfleisch sitzen. Hildegunst von Mythenmetz prüfte durch Knolfen sein Gebiss, um herauszufinden ob ihm durch ein eventuelles Kontaktgift die Zähne ausfielen. Es handelte sich in dem Fall jedoch nur um Orkos von Dannens Werk "Nichts von Bedeutung".[2]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 10. Glühkaffee und Bienenbrot, S. 75; 26. Drei Dichter, S. 209.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 20. Das Meer und die Leuchttürme, S. 171.

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