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Mythenmetz beim Fanpostlesen

Der Autor Hildegunst von Mythenmetz

Das Gedicht Komm braune Nacht ist ein romantisches Gedicht des Großschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz. Bekannt ist die erste Strophe, allgemeine Bekanntheit erlangte dieses Gedicht durch seine Bearbeitung im Zuge der sog. Mythemdichtung. Mythenmetz glaubte, dass im eigentlichen Text ein tieferer, ursprünglicherer Text mitgeschrieben würde, und versuchte diesen aus seinen Werken herauszuschälen.[1]


Eigentlicher WortlautBearbeiten

Komm, braune Nacht, umhülle mich mit Schatten
Und decke den mit deiner Schwärze zu
Der ungestört sich will mit Sonnen gatten
Und im Bezirk der Elfen suchet Ruh
Ja, hilf mein Ach! eh du noch wirst entschwinden
Mit lindern Hand von meiner Seele binden.


MythembearbeitungBearbeiten

Komaune Na, umhülle mimit hatten
Undeckede mideine wärze zu
Derungestö ich woll mitonnen gatten
Uni mezirk derelfen uchet uh
Ja, ilf meinach! eh dunowirt entwinden
Mit inderhand on einer ele inden.


Wirklicher Autor

Tatsächlich ist das Gedicht "Komm, braune Nacht" ein Werk des Autors Daniel Casper von Lohenstein und ist damit das erste von Moers' vielen Zitaten aus der deutschen Literatur, wie auch "Abendlied an die Natur" oder die Gedichte der Buchlinge von Sanotthe von Rhüffel-Ostend und Hulgo Bla.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Ensel und Krete, Von der Lindwurmfeste zum Bloxberg , Die Sinnkrise, S. 247ff.