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Der Laubwolf ist eine Daseinsform, die zu den floral-faunalen Mischformen gezählt wird.

AllgemeinesBearbeiten

Diese Raubtiere werden mindestens drei Meter groß, sind von scheinbar welkenden Blättern bedeckt und haben die grundsätzliche Gestalt eines herkömmlichen Wolfs. Laubwölfe sind vorwiegend in zamonischen Wäldern beheimatet, wie zum Beispiel den Urwäldern von Dull oder den Baumfriedhöfen der Tatzeninsel.

Die Zähne und Klauen eines Laubwolfes bestehen aus spitzem Holz, der Speichel aus Harz und die Nase aus Kork. Sie verströmen oft einen gemischten Geruch von Raubkatze und vermoderndem Laub. Laubwölfe sind nicht speziell nacht- oder tagaktiv und können sowohl im Hellen als auch in der Dunkelheit sehen. Ihnen ist es, aufgrund ihrer Herkunft, nicht nur möglich, auf Bäume zu klettern, einige haben dort sogar ihren Fressplatz.

Laubwölfe gehören zu den mit Intelligenz begabten Daseinsformen, doch können sie meistens nicht sprechen und diese deshalb fast nur dazu nutzen, um ihre Opfer zu jagen.Immer wenn ein Laubwolf kurz davor ist, eine Daseinsform zu verspeisen, ist es ihm jedoch möglich, in der Sprache seines Opfers mit diesem zu reden. Meist sind dies nur kurze Unterhaltungen, die mit einer Mahlzeit des Laubwolfs enden.

HerkunftBearbeiten

Laubwölfe stammen aus der Gattung der floral-faunalen Mischformen. Sie haben Verwandtschaftsbeziehungen zum Zamonischen Grauwolf, zur Ornischen Blutbuche und zum Midgardschen Gummibaum.

Wahrscheinlich ist die Daseinsform der Laubwölfe während des zamonischen Hundertjahrwinters entstanden. Der Hundertjahrwinter zwang viele zamonische Tier- und Pflanzenwesen, biologische Notgemeinschaften zu bilden, aus denen dann Mischwesen wie die Blattschrecke, der Grüne Gorilla, die Schlingschlange, die Eisfratten oder eben der Laubwolf hervorgingen.

Schlafgewohnheiten Bearbeiten

Laubwölfe haben sehr ausgeprägte Schlafgewohnheiten. Sie halten unter anderem Sommerschlaf, befinden sich oft in tiefem Schlaf oder dösen zumindest die meiste Zeit vor sich hin. Da Laubwölfe ständig nur einen Traum haben, nämlich den Alptraum vom Verwelken, wachen sie trotz tiefen Schlafes rasch und gerne auf - beispielsweise wenn sie Beute wittern oder durch Geräusche, Erschütterungen etcetera geweckt werden. Dann können sie erschreckend agil und kraftvoll sein, sodass von Müdigkeit bei einem Laubwolf nie die Rede sein kann.

Der Laubwolf in der zamonischen Literatur Bearbeiten

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