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Immanuel Kant, Vorbild für Manu Kantimel

Manu Kantimel ist ein zamonischer Philosoph und der Begründer des Gralsunder Dämonismus. Diese Lehre, wurde von Blaubär zusammen mit Qwert Zuiopü und Fredda nicht nur vollständig widerlegt wird, vielmehr wiesen sie nach, dass sie aus einer yhôllischen Flaschenpost aus dem 11. Jahrhundert abgeschrieben wurde.[1]

Doch Kantimel leistete offenbar noch weitere (eigene) Arbeit. Auf dem Gebiet der Philosophie entwickelte er den "Zamonischen Imperativ", der derartige Berühmtheit erlangte, dass ihn der Philosophischer Schwerpuppetismus in Puppentheaterstücken behandelt und er sogar als Hauptdarsteller fungiert. Das ist jedoch nach Mythenmetz' Meinung ein absoluter Fehlschlag des Puppetismus, denn für ihn gehören Marionetten und Erkenntnistheorie nicht zusammen, außerdem kann er bezeugen, dass der "Zamonische Imperativ" kein Hauptdarsteller ist mit dem das Publikum mitfiebert.[2]


Manu Kantimel ist ein Anagramm des Philosophen Immanuel Kant, dem Erfinder des Kategorischen Imperativs, auf den der "Zamonische Imperativ" offensichtlich anspielt.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär(6. Mein Leben in den Finsterbergen), Ölsardinen, S. 153.
  2. Das Labyrinth der Träumenden Bücher , Puppetismus für Fortgeschrittene, S. 308.

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