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Marathonfieber, das: Seltenes Phänomen, welches ausschließlich bei zamonischen Waldläufern beobachtet wurde. nach etwa fünf Stunden heftigen Marathonlaufs steigt die Körpertemperatur unter den hochwertigen Sauerstoffkonzentrationen zamonischer Mischwälder auf 45 Grad Celsius. Bei einem stehenden oder liegenden Lebewesen würde das den Tod bedeuten, bei einem laufenden werden dadurch lediglich im Blut sogenannte freischwirrende Bazirren freigesetzt, das sind bazillenähnliche Blutkörperchen, die vorübergehende Wahnvorstellungen auslösen, wenn sie im Gehirn angelangt sind. Dies gereicht dem Marathonläufer aber nicht zum Nachteil, im Gegenteil, es dient dazu, ihn über die natürliche Erschöpfung hinwegzutäuschen und zu weiteren sportlichen Höchstleistungen anzuspornen. Die Wahnvorstellungen sind ausschließlich angenehmer Art und haben mit schnellem Fortkommen zu tun, man hält sich beispielsweise gerne für eine Steppengazelle, einen Leopard oder einen Mauersegler, auf jeden Fall für irgendetwas sehr Schnelles.

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