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Selbst die Daseinsformen, die die zamonischen Höhlensysteme bevölkern, erreichen eine unüberschaubare Vielzahl und Unterschiedlichkeit. Dennoch sind längst nicht alle bekannt und über die bekannten weiß man wenig. Deshalb sollen die Bewohner der Höhlensysteme hier gesammelt aufgelistet werden.

DeckenkriecherBearbeiten

Der Deckenkriecher ist eine als abstoßend empfundene Daseinsform, welche in den Höhlensystemen in Zamonien beheimatet ist. Genauere Angaben über ihre Gestalt können nicht gemacht, allerdings weist ihr Name darauf hin, dass sie vorwiegend an Höhlendecken herumkriechen, möglicherweise indem sie sich mit Saugnäpfen daran festhalten.


Durchsichtige SaugerBearbeiten

Der Durchsichtige Sauger ist eine als abstoßend empfundene Daseinsform, welche in den zamonischen Höhlensystemen beheimatet ist. Viel mehr ist über sie auch nicht bekannt, obgleich man vermuten kann, dass sie eine transparente Haut haben und möglicherweise auch ein röhrenartiges Maul zum Aufsaugen ihrer Nahrung.


EismottenBearbeiten

Die Eismotte ist eine Insektenart, welche in Höhlensystemen beheimatet ist und vermutlich aus den kalten Regionen Nordzamoniens stammt. Genaueres ist nicht über diese Spezies bekannt, da sie lediglich von Löwenzahn erwähnt wird, als er diverse zamonische Höhlenbewohner beschreibt.


ErdspinnenBearbeiten

Erdspinnen sind eine der vielen Daseinsformen, die in den Höhlensystemen Zamoniens beheimatet sind und laut Löwenzahn zu den Geschöpfen gehören, welche an Hässlichkeit kaum zu übertreffen sind. Abgesehen davon ist nichts weiter über sie bekannt, obgleich der Name vermuten lässt, dass sie braun wie die Erde sind oder einfach im Erdreich leben, möglicherweise grabend.


GehirnmoskitoBearbeiten

Der Gehirnmoskito ist eine Insektenart, welche in zamonischen Gebirgen wie dem Dämonengebirge beheimatet ist und obwohl er nur wenige Millimeter groß ist, ist er äußerst gefährlich, da er durch die Nasenlöcher in die Gehirne anderer Daseinsformen eindringt und dort dann trotz seiner geringen Größe Eier legt, die so groß wie Wassermelonen werden. Dies führt unweigerlich dazu, dass der Kopf des Opfers aufplatzt und aus den Überresten Millionen von Babymoskitos herausfliegen.


KalkwürmerBearbeiten

Kalkwürmer sind eine Daseinsform aus der Familie der Würmer, welche in den Höhlensystemen Zamoniens beheimatet ist und nach dem Namen zu urteilen entweder aus Kalkstein besteht oder aber zum Schutz vor Fressfeinden eine Art Rüstung aus Kalkstein trägt. Sie werden von Löwenzahn erwähnt, als er diverse Höhlenbewohner beschreibt.


MineramäleonsBearbeiten

Das Mineramäleon ist eine Chamäleonart, die vorrangig in Höhlensystemen beheimatet ist. Es erreicht durchschnittlich eine Länge von zwölf Metern und kann die Form und Farbe jeder Gesteinssorte annehmen, weshalb man auf einem stehen kann, ohne es zu bemerken.


PhosphorschneckenBearbeiten

Phosphorschnecken sind eine zamonische Schneckenart, welche in Höhlen beheimatet ist und anhand von deren Namen man vermuten kann, dass ihre Haut weiß wie Phosphor ist und wohl auch im Dunkeln leuchtet. Löwenzahn zählt sie zu den, seiner Meinung nach, besonders hässlichen Höhlenbewohnern.


TunnelrattenBearbeiten

Tunnelratten sind eine zamonische Rattenart, welche, wie der Name bereits andeutet, in den Höhlensystemen Zamoniens beheimatet ist. Sie werden von Löwenzahn erwähnt, als er diverse Höhlenbewohner aufzählt, welche sich seiner Meinung nach allesamt gegenseitig an Hässlichkeit übertrumpfen würden.


Vielarmige KlammerlingeBearbeiten

Der Vielarmige Klammerling ist eine Daseinsform, welche in den zamonischen Höhlensystemen beheimatet ist. Genaueres über sie ist nicht bekannt; dem Namen nach zu urteilen haben sie viele Arme, mit denen sie sich ständig irgendwo festklammern.[1]


Quellenangaben

  1. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – III. Die Kupferne Jungfrau , Beißwürmer und Spinnenflut, S. 481.