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Der Erfinder, Hildegunst von Mythenmetz

Die Mythenmetzsche Ereignisandrohung ist ein literarisches Werkzeug, dessen Entwicklung, laut Mythenmetz, auf Hildegunst von Mythenmetz zurückgeht.

Der Zweck dieser Technik ist es die Neugier der Leser zu wecken und sie so bei der Stange zu halten. Sie offenbart jedoch auch eine gewisse pessimistische Einstellung der Autoren gegenüber der Aufmerksamkeitsspanne und Leseloylität der Leser.

Wann die Ereignisandrohung erstmals verwendet wurde ist umstritten. Ob in Mythenmetz' bedeutendem Roman Der sprechende Ofen oder in Horken Smös Kein Kelch so weit. Allerdings soll der Ofenroman im Frühjahr und der Kelchroman im Herbst des selben Jahres erschienen sein, was jedoch nicht viel darüber aussagt wer den Einfall zuerst hatte. Dennoch gelang es Mythenmetz sich diese Erfindung vom Zamonischen Patentamt schützen zu lassen.

Beispiele:

  • Die Ofentür öffnete sich wie von selbst, und was dann geschah, sollte dem Leben des Köhlers eine Wendung geben, die ... - Der sprechende Ofen
  • Er sah in den Kelch. Was er darin erblickte, war die Zukunft. Und sie war voller Ereignisse, die derart abenteuerlich ... - Kein Kelch so weit
  • Er konnte ja nicht ahnen, dass dieser Fahnenmast in seinem Leben noch eine wichtige Bedeutung haben würde. - Unbekannt

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