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Oga von Eisenstadt ist eine Wolpertingerin, die das Erbe einer Bulldogge in sich trägt und als Lehrerin an der Wolpertinger Schule Unterricht im Lesen und Schreiben erteilt.

Vergangenheit

Oga wurde zu einem unbekannte Zeitpunkt geboren und von ihren Eltern vermutlich wie bei Wolpertingern üblich ausgesetzt ihrem Nachnamen nach wahrscheinlich in der Gegend von Eisenstadt. Sie entwickelte sich zu einem zivilisierten Wolpertinger und gelangte auf unbekannten Wegen in die Stadt, die seit langem die Heimat ihrer Art war: Wolperting

Lehrerin

In Wolperting erhielt Oga vermutlich wie jeder andere neue Wolpertinger einen Stadtfreund, der sie mit der Stadt vertraut machen sollte und besuchte wie alle anderen auch die Schule. In ihrem späteren Leben wurde sie selbst zur Lehrerin in Wolperting und brachte den neuen Wolpertinger Lesen und Schreiben bei, Fähigkeiten die bei den neuen Wolpertingern keine Selbstverständlichkeit waren. Der Unterricht fand in einem Raum in den Kellern der Schule, der sogenannten Gruft statt, um die Schüler zu animieren sich anzustrengen. Im Unterricht war Oga streng und autoritär und trieb ihre Schüler an auch nach der bestandenen Schreib-Prüfung weiterhin zu lesen.

„Bildet euch nicht ein, dass ihr jetzt lesen und schreiben könnt. Aber ihr habt euch das Werkzeug erworben, mit dem ihr jedes Wort entschlüsseln könnt - es befindet sich in euren Köpfen. Pflegt dieses Werkzeug gut, pflegt es so aufmerksam wie eure Zähne! Das beste Mittel dafür ist das Lesen. Lest, soviel ihr könnt! Lest Straßenschilder und Speisekarten, lest die Anschläge im Bürgermeisteramt, lest von mir aus Schundliteratur - aber lest! Lest! Sonst seid ihr verloren!“
— Oga von Eisenstadt zu einer Gruppe von Schülern, nachdem diese ihre Prüfung bestanden hatten

Zu ihren Schülern zählten unter anderem Rumo von Zamonien, Rolv und Rala vom Wald und vermutlich auch Urs vom Schnee.


Achtung Spoilergefahr!


Untenwelt

Wie alle Bewohner Wolpertings wurde auch Oga, kurz nachdem Rumo von Zamonien nach Wolperting gekommen war von der Armee der Hauptstadt von Untenwelt Hel, aus der auch die Erbauer der sog. Fallenstadt Wolperting kamen, betäubt und nach Untenwelt verschleppt um dort im Theater der Schönen Tode als Gladiator zu kämpfen oder als Sklave zu arbeiten. In Hel wurde Oga als eine Gefangene zweiter Klasse (zu alt oder zu schwach um im Theater zu kämpfen) eingestuft und mit den anderen älteren Wolpertingern in das große Gemeinschaftsgefängnis in der Nähe des Theaters gesperrt.

Die Befreiung

Später wurde sie mit den anderen Wolpertingern von Rumo, dem einzigen Wolpertinger der der Gefangennahme durch die Untenwelt-Armee durch Zufall entgangen war und seinen beiden Helfern dem Helling Ukobach und dem Homunkel Ribesehl befreit. Zunächst sollten die älteren Wolpertinger und Ribesehl im Gefängnis in Sicherheit bleiben, während sich Rumo zusammen mit Ukobach und seinen auf Umwegen ebenfalls nach Untenwelt geratenen Freunden Volzotan Smeik und Oztafan Kolibril aufmachte um die anderen zu befreien. Doch nachdem es ihnen gelungen war eine Soldatentruppe die das Gefängnis betrat zu überwältigen, beschloss Yodler vom Berg der Bürgermeister von Wolpering Rumo zur Hilfe zu eilen.

„Was meint ihr Leute? Sind wir zu alt zum Kämpfen?

Natürlich sind wir das. Lasst uns gehen, bevor wir an Altersschwäche sterben.“

— Yodler vom Berg und Oga von Eisenstadt vor dem Abmarsch der älteren Wolpertinger aus dem Gefängnis

Auf ihrem Weg zum Theater trafen die Wolpertinger mit den toten Yetis um Storr den Schnitter zusammen, die ebenfalls gekommen waren um Rumo zu helfen, und marschierten mit ihnen gemeinsam zum Theater weiter. Nachdem die Wolpertinger die Schlacht im Theater für sich entschieden hatten kehrte Oga vermutlich, wie alle anderen Wolpertinger auch, nach Wolperting zurück.

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