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Eisenstadt

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Okusaisai Smeik war eine Haifischmade aus der Familie Smeik, die Generationen vor ihrem Nachfahren Phistomefel Smeik lebte. Er hatte wie nahezu alle Smeiks einen schlechten Charakter und kontrollierte die Unterwelt von Eisenstadt und ließ sich ein Gebiss aus Stahl schmieden, um damit seine Kontrahenten fressen zu können. Später gelangte sein Gemälde in den Keller von Phistomefel Smeik, welcher dem Nachwuchsautor Hildegunst von Mythenmetz von seinem Vorfahren erzählte. Von Phistomefel wurde er bezeichnet als der einzige Smeik, „der auf das Niveau von Teufelszyklopen abgesunken“ war.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 17. Das Erbe der Smeiks, S. 142-144.