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"Optimale Rühreier a la Mythenmetz" ist die persönliche Variante des Rezepts für Rühreier, mit dem der Schriftsteller Hildegunst von Mythenmetz seinen neunhundertseitigen Roman "Der Zaan von Florinth" enden lässt.

Mythenmetz schrieb dieses Werk während seiner ersten künstlerischen Sinnkrise und führte mit diesem Gericht am Ende eines komplex aufgebauten Romans die Profanierung zu höchster Blüte und seine Beliebtheit zu einem vorzeitigen Tief.

Literaturkritiker sind sich uneinig darüber, ob dies noch Kunst ist oder bereits dem selbstzerstörerischen Schaffen von Mythenmetz zugerechnet werden muss. Nur über die Qualität der Rühreier selbst sind sich alle einig. Sie schmecken "wirklich phantastisch".


Wortlaut des RezeptsBearbeiten

Zwölf Eier, zwei Pfund Butter, auf kleinster Flamme eine Stunde unter ständigem Rühren braten. Pfeffern, salzen, fertig.

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