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Maeuseblasen

Als "Mäuseblase" endet fast jede Pinkelmaus

Die Ornische Pinkelmaus stammt, wie der Name schon sagt, aus Ornien. Sie verbringt viel Zeit mit Urinieren und hat daher eine hochentwickelte, elastische Blase, welche als Grundstoff für Mäuseblasen dient.[1]

Pinkelmäuse werden im großen Maßstab gezüchtet und getötet. Nicht nur die Blase wird verarbeitet, sondern auch das übrige Fleisch. Die Zustände in den Mäuseschlachtereien sind unhygienisch und fragwürdig.

Der Dämonenkrieger Grinzold wuchs in einer Mülltonne mit Mäuseskeletten neben einer solchen Mäuseschlachterei auf.

KannibalenmäuseBearbeiten

Offenbar kann es vorkommen, dass Pinkelmäuse zu Kannibalen werden, da sich in der Tonne mit Grinzold auch sehr viele von ihnen befanden, die sich von den Skeletten ernährten. Ob es sich dabei um eine Verhaltensstörung handelt, ist unbekannt. Kannibalismus tritt bei anderen Mäusearten unter beengten Bedingungen auf.[2]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – V. Grinzold und Löwenzahn , Mäuseblasen, S. 291.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – V. Grinzold und Löwenzahn , Die Geschichte von Grinzold dem Dämonenkrieger, S. 362f.