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Waldspinnenhexe

Eine Waldspinnenhexe

Der Planet der Waldspinnenhexe und des Meteors, der als See im Großen Wald existiert, ist vermutlich nur eine weitere Theorie, diesmal von Hildegunst von Mythenmetz erdacht, die die Herkunft der Waldspinnenhexe erklären soll. Er erzählt in dem neuaufgelegten Märchen Ensel und Krete davon, wie ein geschmolzener Meteor von seinem Heimatplaneten berichtet.


Vor der Zerstörung

Auf diesem Planeten lebten, nach Aussage des Meteors, neben den Waldspinnenhexen auch Glasriesen. Die Meere bestanden aus Strom und wurden von Tiefseesaugern bewohnt. Der Himmel war goldfarben und unter anderem von Licht-Raubfischen bevölkert, die lebende Wolken jagten. Auf dieser Welt konnte man auch titanische Maschinenwesen finden, die sich gegenseitig bekämpften. Der Planet hatte generell ein recht eigenartiges Ökosystem, da zum Beispiel Mineralien und Luft lebten und denken konnten. Ein weiteres seltsames Phänomen war, dass sich dort die Berge im Galopptempo fortbewegen konnten.


Nach der Zerstörung

Durch den Aufprall eines Asteroiden wurde der Planet zertrümmert und ein übriggebliebenes Stück wurde zu dem vereisten Meteor, der sich seinen Weg noch lange durchs Universum bahnte und per Zufall auf der Erde in Zamonien landete. Nachdem er in den Großen Wald gekracht war, taute er auf und eine konservierte Waldspinnenhexe verließ den See und tyrannisierte fortan den Wald.

Angesichts der Tatsache, dass auf dem Planeten sogar Luft und Mineralien denken konnten, ist auch klar, warum der Meteor telepathisch mit Ensel kommunizieren und ihm all dies erzählen konnte.

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