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Die Rarlebewesendichtung ist eine Erfindung des Lindwurms Hildegunst von Mythenmetz. Sie gilt als "Königsdisziplin der zamonischen Dichtkunst".[1] Ihr Anliegen ist die Empathie für Wesen, die selten, schwer zu beobachten oder vom Aussterben bedroht sind. Mythenmetz empfindet auch die Lindwürmer als "Rarlebewesen", worauf er seine Begeisterung für dieses Genre begründet.[2]

Ein weiterer Vertreter dieser literarischen Gattung ist Horken Smö, der aber nie so erfolgreich wurde wie Mythenmetz.[3]

WerkeBearbeiten


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 6. Mein Leben in den Finsterbergen, Ein Lufthauch mit schlechten Nachrichten, S. 195.
  2. Ensel und Krete, II. Der Große Wald , S. 108.
  3. Ensel und Krete, Von der Lindwurmfeste zum Bloxberg , Gralsund, S. 233.