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Ribesehl ist ein Homunkel und der beste Freund von Ukobach. Wie alle Homunkel stammt Ribesehl aus der Muttersuppe.


LebenslaufBearbeiten

Ribesehl begann sein Leben in der Muttersuppe und wurde seiner Zusammensetzung entsprechend als Tunnelkratzer in die Helsche Kanalisation geschickt. Nur mit einem Seil und einem rostigen Dreizack musste Ribesehl gleich vom ersten Tag an sein Leben gegen die unterschiedlichen Wesen in der Kanalisation verteidigen. An diesem Tag fand er auch seine typische Kleidung. Das Fass und den Trichter. Diese Rüstung rettete ihm so oft das Leben, dass er sie niemals gegen bessere Bekleidung eintauschen wollte auch als er die Möglichkeit dazu gehabt hätte. Eines Tages fiel der Helling Ukobach als kleines Kind in die Kanalisation und wurde von Ribesehl vor Blutratten gerettet. Als Belohnung kehrte er in die Zivilisation zurück. Seit diesem Zeitpunkt ist Ribesehl Ukobachs Leibdiener und bester Freund.


Achtung Spoilergefahr!


Ihre Abneigung gegen das System von Untenwelt bringt die beiden Freunde dazu aus Hel zu fliehen. Sie müssen dank Rumo jedoch wieder umkehren. Unter Androhung von Gewalt zwingt er sie ihn nach Hel zu führen. Ribesehl nutzt sein Wissen aus dem Leben in der Kanalisation und führt die drei in die Stadt.

Ribesehl bleibt als Wachposten bei den alten Wolpertingern.

Nach den Kämpfen in Hel verlässt er mit Ukobach und den Wolpertingern Untenwelt und betritt als erster Homunkel Obenwelt.

RevolutionärBearbeiten

Die beiden Freunde waren staatsfeindliche Revolutionäre, die heimlich schriftliche Kritik an der Regierung, der Kultur und der Gesellschaft übten. Sie stellten die Gesellschaftsordnung, die Herrschaft der Gaunabs und vieles andere in Frage. Sie planten die Flucht aus Hel, allerdings wurden sie an der Ausführung von Rumo gehindert, der sie wieder nach Hel brachte.


SpekulationBearbeiten

Graphic Novel Ausschnitt 01.jpg

Eine Ribesehl ähnliche Figur in Buchhaim.

Angesichts der Tatsache, dass eine Gestalt, die Ribesehl sehr ähnlich sieht, in der Graphic Novel von "Die Stadt der Träumenden Bücher" auftaucht, kann man vermuten, dass es Ribesehl irgendwie nach Buchhaim verschlagen, nachdem er sich mit dem Leben in Obenwelt arrangiert hat.

Allerdings ist er hier im Buchhaim zu sehen wie es in Hildegunsts frühen Jahren war und Ribesehl entkommt Untenwelt erst zusammen mit Rumo, der Jahrhunderte später lebt. Möglicherweise ist Ribesehl in ein Dimensionsloch gestürzt und hat so diese Zeitreise vollführt.

Es könnte allerdings auch sein, dass es sich bei dem Geschöpf auf dem Bild um eines der sogennanten Wilden Wesen handeln könnte, da diese ebenfalls aussehen, wie aus mehreren Daseinsformen zusammengesetzt.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass das Einbauen von Ribesehl in die Kulisse von Buchhaim ein Scherz des Illustrators Florian Biege (möglicherweise in Absprache mit Walter Moers) ist.

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