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Die Rostigen Gnome sind eine Art Zwerge, die in den Katakomben von Buchhaim lebten. Sie trugen unter anderem rostrote Bärte.

Aussehen

Laut Colophonius Regenschein waren die Rostigen Gnome eine Zwergenrasse mit schneeweißer Hautfarbe, rostroten Bärten und scharlachfarbenen Irisen. Einer Legende zufolge hatten sie Zähne aus Diamant, mit denen sie Eisen essen konnten, aber das ist nicht abgesichert und eventuell nur reine Spekulation.

Vermächtnis

Diese Zwergenart starb anscheinend aufgrund einer Krankheit aus, die mit Eisenmangel zu tun hatte.

Die Konstruktionen, die sie erschufen, waren niemals plump und hässlich, sondern hatten immer eine gewisse Ästhetik in sich, die z.B. von den feinsinnigen Buchlingen bis heute geschätzt wird.

Sie bauten zum Beispiel die Lederne Grotte sowie große rostige Maschinen und Stollen durch die Katakomben. Nachdem die Rostigen Gnome ausgestorben waren, lebten in den Tunneln viele Ungeheuer wie Harpyre oder seltsame ehemalige Meeresbewohner. Die Rostigen Gnome züchteten eine besondere Art von Rost, der durch Kreuzungen mit Leuchtalgen und Schimmelpilzen entstand, wodurch etwas erschaffen wurde, das weder eindeutig dem Mineralien- noch dem Pflanzenreich zuzuordnen war. Mit dieser dezent schimmernden Substanz, die sich ständig fortpflanzte, beleuchteten sie weite Teile ihres Reiches.

Angeblich bauten sie in den unteren Katakomben außerdem eine Art Zamomin ab.

Außerdem haben die Rostigen Gnome an der Errichtung des Sledwaya-Schlosses mitgewirkt und es bewohnt. Sie bauten dort große Maschinen, Lüftungsschächte, einen Aufzug sowie einen Mechanismus in der Wand, mit dem eine geheime Kammer freigegeben wurde. Auch ihre Skelette befanden sich noch in den Lüftungsschächten.

Darüber hinaus haben sie auch gewaltige Bibliotheken hinterlassen, die bis heute jedoch nicht übersetzt werden konnten. Die Rostigen Gnome waren so darauf bedacht, ihre Erkenntnisse für sich zu behalten, dass sie mit anderen Daseinsformen nur mittels Gebärdensprache kommunizierten und ihre wahre Sprache geheim hielten.

Weiteres

Es gibt keine Beweise für die Legende, dass die Rostigen Gnome Zähne aus Diamant hatten und sich von Eisen ernährten. Es könnte jedoch die Möglichkeit bestehen, dass der angebliche Eisenmangel der Rostigen Gnome kein Eisenmangel im eigentlichen Sinne war, sondern ein Mangel an einer bestimmten Eisenart, die lebenswichtig für sie war. Das erscheint eventuell sogar als wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass es Methoden gibt, mit denen man den allgemein bekannten Eisenmangel heilen kann.

Quellen

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