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Lebende Bücher.jpg

Die Lebenden Bücher bleiben in Schattenhall zurück

Schloss Schattenhall ist ein Gebäude in den Katakomben von Buchhaim.

Lage und ArchitekturBearbeiten

Es liegt an einem der tiefsten Punkte im Höhlensystem neben einem Lavafluss. Eine Treppe führt zum Haupttor hinauf.

Das eigentliche Aussehen des Schlosses ist schwer zu beschreiben und ebenso furchteinflößend wie kompliziert in der Darstellung. Sämtliche Wände bestehen aus übereinandergeschichteten buchförmigen Felsbrocken, die sich permanent in verschiedene Richtungen verschieben, wodurch man sich in dem Gebäude bereits auf kurzen Strecken hoffnungslos verirren kann.

Durch die ständigen Verschiebungen werden die Luftströme ähnlich wie in einer riesigen Orgel kanalisiert und erzeugen somit die typische Musik von Schattenhall.

Bedeutung und BewohnerBearbeiten

Es existieren zahlreiche Mutmaßungen über dieses Gebäude, doch erst Hildegunst von Mythenmetz fand heraus, dass es ein Belüftungssystem einer uralten Riesen-Spezies war.

Das Schloss ist von Lebenden Büchern bewohnt, ebenso hausen geheimnisvolle Schattenkreaturen im Schloss, welche ununterbrochen weinen. Es gibt zahlreiche Bibliotheken in diesem Gebäude, wie die Bibliothek des Orms und die Bibliothek der Haarsträuber. Schloss Schattenhall stand lange Zeit unentdeckt in den Katakomben, bis der Schattenkönig zum Schloss vordringen konnte. Er entschied sich, dass dies seine neue Heimat sein sollte, und lebte viele Jahre in dieser Behausung. Hat man nicht die Fähigkeiten des Schattenkönigs, kann man den Weg aus dem labyrinthartigen Gebäude nicht finden und ist auf ewig verdammt, in den kühlen Mauern des Schlosses zu leben.

GedichtBearbeiten

„In tiefen, kalten, hohlen Räumen
Wo Schatten sich mit Schatten paaren
Wo alte Bücher Träume träumen
Von Zeiten, als sie Bäume waren
Wo Kohle Diamant gebiert
Man weder Licht noch Gnade kennt
Dort ist's, wo jener Geist regiert
Den man den Schattenkönig nennt
Getürmt aus Buch auf Buch
Verlassen und verflucht
Gesäumt von toten Fenstern
Bewohnt nur von Gespenstern
Befallen von Getier
Aus Leder und Papier
Ein Ort aus Wahn und Schall
Genannt Schloss Schattenhall “

Dieses Gedicht wurde von Colophonius Regenschein verfasst, um den Ort Schloss Schattenhall zu ehren.


Im Labyrinth der Träumenden BücherBearbeiten

In der puppetistischen Inszenierung von "Die Stadt der Träumenden Bücher" im Puppaecircus Maximus wurde Schloss Schattenhall laut Hildegunst von Mythenmetz nicht akkurat dargestellt, was aus seiner Sicht aber auch kaum möglich wäre. Die Musik, die dazu aus dem Untergrund heraufdringt, ist aber sehr authentisch bzw. sogar die echte.

Quellen Bearbeiten

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