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In Sledwaya war die Schrecksengasse der einzige Ort, an dem Schrecksen wohnen und praktizieren durften.[1] Izanuela Anazazi war die letzte Schreckse, die es dort aushielt, nachdem Succubius Eißpins absurde Regelungen alle anderen vertrieben hatten. Die Schrecksengasse war Quell zahlreicher Mythen und Schauermärchen und wurde von allen Daseinsformen außer Schrecksen weitgehend gemieden, wenn es nicht wegen des Einkaufs von Naturheilprodukten zwingend notwendig war, sie zu betreten.[2]

Bis zum Ende von "Der Schrecksenmeister" waren alle Häuser dieser Gasse Schreckseneichen. Diese verließen schließlich die Gasse und kehrten nicht zurück.[3] Ob dort neue Häuser gebaut wurden und ob die Straße wieder bewohnt ist, ist nicht bekannt.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Der Schrecksenmeister , Der Meister und die Schrecksen, S. 33.
  2. Der Schrecksenmeister , Die Schrecksengasse, S. 183ff.
  3. Der Schrecksenmeister , Hausmusik, S. 361ff, 375.