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Smeiks Toxinbuch war ein uraltes gefährliches Buch, das sich mindestens mehrere Jahrzehnte im Besitz von Phistomefel Smeik befand.

Das Toxinbuch war in einen schwarzen Einband gebunden, auf welchem sich das Zeichen des Dreikreises befand, aber es ist anzunehmen, dass es früher einen anderen Umschlag hatte, da Smeik erwähnte, dass er es aufgrund seines hohen Alters neu binden lassen musste und der Dreikreis außerdem erst ein von Smeik verwendetes Zeichen ist.

In dem Buch selbst stand (abgesehen von den Seiten 333 und 334) nichts außer der jeweiligen Seitenzahl. Die beiden beschriebenen Seiten waren versetzt mit einem sehr schnell wirkenden Kontaktgift. Genau genommen waren die beiden Seiten nur mit einem einzigem Satz beschrieben, der sich jedoch immer wieder wiederhohlte; er lautete "Sie wurden soeben vergiftet". Das Gift selber war nicht tödlich, sorgte jedoch für eine mehrstündige Ohnmacht, womit es eine eher harmlose Variante war.[1]

Geschichte und VerbleibBearbeiten

Wie genau Phistomefel Smeik in den Besitz des Toxinbuches gekommen ist, ist unbekannt, aber man kann davon ausgehen, dass es sich entweder bereits in der Bibliothek der Smeiks befand oder dass er es durch seine zwielichtigen Beziehungen mit den Bücherjägern erhielt. Er benutzte es im Laufe seines Lebens mehrere Male, um Personen, die seinen Plänen im Weg standen, aus dem Weg zu räumen, indem er diese betäubte und nach unten in die Katakomben von Buchhaim brachte.

Auf Mythenmetz' Reise durch die Katakomben ist die Betäubung durch dieses Buch immer die Ursache für die unfreiwillige Anwesenheit der jeweiligen Charaktere in den Katakomben. Offensichtlich ist es eine sehr beliebte Methode von Smeik um Leute loszuwerden ohne sie direkt umzubringen.

Bekannte Opfer waren:

Hagob Saldaldian Smeik (Mumie)

Hagob Saldaldians Leiche

Weitere GeschichteBearbeiten

Was nach dem großen Brand von Buchhaim aus dem Toxinbuch geworden ist, ist unbekannt, aber es ist abgesichert, dass es sich zu diesem Zeitpunkt in der Bibliothek der Smeiks befand, weshalb man davon ausgehen kann, dass es zerstört wurde, als Homunkoloss die Bibliothek in Brand steckte. Aber selbst, wenn es sich unter den Büchern befand, die das Inferno überstanden, wurde es wohl spätestens danach vernichtet, da es aufgrund seiner Gefährlichkeit vermutlich nicht verkauft werden konnte.[6]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 17. Das Erbe der Smeiks, S. 152-156.
  2. Die Stadt der Träumenden Bücher , 74. Das weiße Schaf der Smeiks, S. 445.
  3. Die Stadt der Träumenden Bücher , 51. Die Geschichte des Schattenkönigs, S. 356.
  4. Die Stadt der Träumenden Bücher , 39. Der größte Held von Buchhaim, S. 287.
  5. Die Stadt der Träumenden Bücher , 17. Das Erbe der Smeiks, S. 152-156.
  6. Die Stadt der Träumenden Bücher , 80. Das Orm, S. 474ff.

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