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Halmmuräne.png

Eine Halmmuräne im Grassee

Treibgras, auch als Grassee bezeichnet, ist eine zamonische bläulichgrüne Grasart, die vornehmlich im "sehr gefährlichen Teil" des Großen Waldes wächst.

GefährlichkeitBearbeiten

Die einzelnen Halme sind messerscharf und sollten nicht angefasst werden. Es kann bis zu 20 m hoch wachsen und kommt häufig in Erdlöchern sowie kleinen lochähnlichen Tälern vor. Von oben her betrachtet sieht es wie eine Wiese von ca. 10 cm Tiefe aus, aber wenn es betreten wird, versinkt man. Häufige Todesursache ist hier das Ersticken, da, je tiefer man sinkt, man weniger Luft bekommt oder sich Gräshalme in Mund oder Nase drängen. Häufig kann man sehen, wie die Gerippe von Rehen, Einhörnchen oder Spatzen, die versehentlich hinein gesprungen sind, von dem gewachsenen Gras an die Oberfläche gebracht werden. Von Betreten solcher Grasseen wird tunlichst abgeraten.

Neben dem Treibgras können sprachbegabte Orchideen an solchen Orten gefunden werden, die häufig am Rand wachsen. Über Tiere, die in solchen Seen leben, ist nicht sehr viel bekannt, bisher ist nur die Halmmuräne als Bewohner bekannt.

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