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Unken sind eine Daseinsformengruppe krötenähnlicher Wesen in Zamonien, unter der verschiedene Daseinsformen zusammengefasst werden, von denen manche wild und manche zivilisiert sind. Nicht alle davon haben ihren Ursprung in Zamonien. Manche von ihnen werden sehr groß.

RiesenunkenBearbeiten

Die Riesenunken im Unkenwald werden im Schrecksenmeister nur als "Unken" bezeichnet. Sie haben eine rote Haut und sind vermutlich die größten aller Unken.

Die Zunge einer solchen Unke ist fast dreimal so lang wie sie selbst. Damit kann sie sogar andere Tiere umschlingen und fressen. Auf dem Rücken einer Unke wächst das wertvolle Unkenmoos, welches als schrecksimistische Zutat zum Einsatz kommt. Unken genießen es, hin und wieder von etwas Unkenmoos befreit zu werden, da es juckt, wenn es zu viel wird.[1]

Die Riesenunken sind in der heutigen Zeit wahrscheinlich ausgestorben.

Weitere UnkenartenBearbeiten

  • SchachunkeGehe zu Schachunke
  • HerzunkeGehe zu Herzunke
Schachunken: Schachunken sind eine kleinere Variante der Unken, die am Waldboden z.B im Nurnenwald leben. Sie fallen durch ihr schachbrettartiges Muster auf und sprechen oder singen von Natur aus nicht. Sie haben aber durchaus sprachliche Fähigkeiten, was sich die Nurnenwaldeiche zunutze machen kann.[2]

Portugiesische Unken und Ornische Dünenunken: Portugiesische und Ornische Unken können Zamonisch oder sogar Altzamonisch sprechen und meist auch singen. Oft arbeiten sie als Sänger und Musiker an Straßenecken oder auf Jahrmärkten, wie dem Wolpertinger Jahrmarkt, und singen meistens von unerwiderter Liebe.[3]

Herzunken: Diese relativ unbekannte Unkenart besitzt eine stark abweichende Form.[4]

Höhlenunken: Höhlenunken kommen in Untenwelt vor und sind eine "Zutat" für die Muttersuppe.[5]

Zum Begriff "Unke"Bearbeiten

  • Der Unke wird auch außerhalb Zamoniens seit Jahrhunderten magische Bedeutung zugeschrieben.
  • "Unke" war ursprünglich auch eine Bezeichnung für die (nicht im Entferntesten mit Fröschen verwandte) Kreuzotter.
  • Im "Märchen von der Unke" bewacht eine Unke einen Schatz und teilt ihn mit einem Kind, nachdem sie von diesem Milch angeboten bekam.
  • Die zamonischen Unken sind alle recht groß, während Unken außerhalb Zamoniens sogar kleiner als normale Kröten sind und leicht in eine Hand passen.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Der Schrecksenmeister , Im Unkenwald, S. 272f.
  2. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – V. Grinzold und Löwenzahn , Die Nurnenwaldeiche, S. 369f.
  3. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär, 12. Mein Leben in Atlantis, Unken und Blutschinken, S. 452.
    Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Obenwelt – V. Grinzold und Löwenzahn , S. 287.
  4. Zamonien – Entdeckungsreise durch einen phantastischen Kontinent, Succubius Eißpin, S. 69.
  5. Rumo & Die Wunder im Dunkeln, Untenwelt – II. Hel , Die Geburt der Homunkel, S. 425.

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