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Volzotan Smeik

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Volzotan Smeik ist eine Haifischmade und stammt aus der  Familie der Smeiks. Seine Herkunft ist diesem unangenehm bis peinlich, da er weder Haifischen noch Maden besonders zugetan ist. Volzotan Smeik gilt als egoistisch veranlagter Kapitalist und ist begeisterter Phogarrenraucher (begnügt sich jedoch auch mit Zigarren, sofern nichts anderes vorhanden).


Kampferfahrungen Bearbeiten

Smeik war kein Kämpfer, aber ein Meister der Theorie. Er war:

  • amtlich lizenzierter Sekundant für Duelle zwischen florinthischen Adligen
  • Zeitnehmer bei Wolpertinger-Schachturnieren in Buchting
  • Organisator von Hahnenkämpfen
  • Croupier und Kartengeber in den Spielhöllen von Fort Una


In Fort Una der Stadt des ewigen Glücks Bearbeiten

In Fort Una arbeitete Smeik im Saloon der van Drill Brüder. Er war amtlich geprüfter Croupier und Kartenverteiler. In den Spielhöllen wurde nicht in dem Sinne betrogen jedoch wurden dort überdurchschnittlich gute Spieler wie Smeik eingesetzt. Mal ließen sie einen verlieren, mal gewinnen, aber insgesamt schlugen sie Kapital. Eines Tages kam Prof. Dr. Abdul Nachtigaller nach Fort Una um ein neues Spielsystem, basierend auf der Zahl 7, zu testen. Er gewann jede Runde gegen Smeik bis er schließlich absichtlich verlor damit er und Smeik nicht von den berüchtigten Drill-Brüdern erdolcht würden. Nach dem Spiel legte Nachtigaller Smeik die Hand auf die Schulter. Dies führte zur eydeetischen Intelligenzübertragung in dem der Berührte viele Sachen in kürzester Zeit erlernte. Smeik erfuhr unter anderem etwas über die anomale Anatomie von Zyklopenzungen und ihre Auswirkungen auf das Gleichgewichtsempfinden von Teufelszyklopen, Was sich später noch als sehr wichtig erweisen wird.


Achtung Spoilergefahr!


Die Huldlinge Bearbeiten

Smeik war zeitweise auch Wirt in einer Söldnerschenke in Gralsund. Eines Tages trafen sich einige gescheiterte Söldner, die einmal die Lindwurmfeste belagert hatten um an die angeblichen Schätze zu kommen, zufällig in Smeiks Schenke. Da schmiedete Smeik einen Plan: Er versammelte alle Söldner, die schon einmal die Lindwurmfeste belagert hatten und führte sie zur Feste, die noch niemals eingenommen wurde, weil alle, die es versucht hatten, noch vor den Toren mit heißem Wasser, Pech oder Blei überschüttet wurden. Smeik gründete mit diesen Soldaten die Huldlinge. Sie begannen eine anscheinend friedliche Belagerung, und sie errichteten eine Zeltstadt um die Lindwurmfeste. Sie veröffentlichten alle Texte, Manuskripte, Gedichte, Romane und andere Bücher die die Lindwürmer von den Mauern der Feste warfen und verlasen sie vor den Toren. Mit dem Verkauf der Schriften machte Smeik sogar Gewinn. Irgendwann ließen die Lindwürmer die Huldlinge in ihre Feste, um mit ihnen ein Fest zu feiern, doch es war ein Hinterhalt und die Huldlinge ließen ihre Gewänder fallen und zogen ihre Waffen die sie unter ihrer Kleidung versteckt hatten. Sie hatten jedoch nicht damit gerechnet, dass in den Lindwürmern immer noch die Raubtierinstinkte ihrer Vorfahren, den Dinosauriern, steckten. Es wurde ein harter Kampf, und die Wände und Straßen der Lindwurmfeste färbten sich rot vor Blut. Die Hälfte der Lindwürmer ließ ihr Leben, von den Huldlingen überlebte nur Smeik.

Ornischer Kriegsminister Bearbeiten

Smeik arbeitete als Kriegsminister unter dem ornischen Kleinfürst Hussain Jenadepuer. Er kannte den Namen, das Gewicht, die Größe, den Rang und die Auszeichnungen vieler Soldaten. Als der Fürst Florinth belagerte überredete Smeik den Angriff abzubrechen weil die Soldaten sonst alle mit Teer überschüttet worden wären. Also brach Hussain Jenadepuer den Angriff ab. Dies hatte zur Folge, dass der Fürst bald bankrott war und seine Armee auflösen musste. Viele der Soldaten hassten Smeik dafür und trugen den Kopf Jenadepuers auf einer Lanze herum.

Auf den Wandernden Teufelsfelsen Bearbeiten

Smeiks Auge im Wasser.jpg

Smeik bleibt in seinem Tümpel in Deckung

Als Smeik sich auf einem Piratenschiff befand, wurde dieses von Teufelsfelszyklopen gekapert. Smeik versteckte sich in einem Wassertank und tarnte sich als stummes bewegloses Wasserlebewesen, denn er wusste, dass Teufelsfelszyklopen am liebsten laute, sich viel bewegende Landlebewesen verspeisten. Er wurde trotzdem als Notration mitgenommen und in der Speisekammer auf dem Teufelsfelsen in einen Tümpel gesteckt. Hier sonderte er stinkenden Schleim ab um unappetitlich zu sein. Er überlebte über zweieinhalb Jahre auf den wandernden Teufelsfelsen. Das war die mit Abstand längste Zeit. Der Grund warum er nicht verrückt geworden ist der, dass er das Smeiken erfand. Dabei betrat er im geistigen Auge die Kammer der Erinnerungen und konnte Momente seines Lebens noch einmal miterleben.
Smeik und Rumo.png

Smeik erzählt dem Welpen Rumo Geschichten

Eines Tages trat plötzlich ein Wolpertingerwelpe in sein Leben. Er wusste, dass dieser Wolpertinger seine Fahrkarte aus den Teufelsfelsen war. Er freundete sich mit ihm an, brachte ihm sprechen bei und gab ihm den Namen Rumo. Er erzählte ihm Geschichten, gab ihm theoretischen Kampfunterricht und gab ihm Rätsel, um ihn geistig auf Trab zu halten. Im Rahmen seines Fluchtplans erzählte Smeik ihm auch, dass Zyklopen, wenn man ihnen die Zunge brach, ihr Gleichgewicht verlieren. Als Rumo gefressen werden sollte befreite er sich und die Gefangenen und tötete den Großteil der Teufelsfelszyklopen. Smeik ging mit Rumo und den anderen Befreiten bei der Irrlichterbucht an Land.

Mit Rumo unterwegs Bearbeiten

Smeik ging eine Weile mit Rumo Richtung Wolperting. Auf dem Weg machten sie einen Stopp im Gasthaus Zum Gläsernen Mann von Kromek Tuma einem ehemaligen Soldaten von Fürst Hussain Jenadepuer.  Nach einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Rumo und zwei anderen Blutschinken nahm Smeik ihnen ihr Geld, etwas Kleidung, Essen und Zigarren. An einem Lagerfeuer in der Nacht trafen er und Rumo Dr. Oztafan Kolibril. Kolibril und er kamen ins Gespräch in dessen Verlauf Kolibril Smeik anbot ihn mit Wissen zu infizieren. Smeik nahm an und musste dafür einen Finger in Kolibrils Ohr stecken. So wurde eine Miniaturversion von Smeik in einem von Kolibrils Gehirnen namens Oztafan-Nord manifestiert. In diesem Gehirn kam Smeik, von Kolibril beabsichtigt, auch zu einer Doktorarbeit über die Unvorhandene Winzlinge. Kolibril erforschte diese Daseinsform von mikroskopisch kleinen Wesen. Diese haben unter anderem drei Maschinen entwickelt die Kolibril in sein Gehirn injiziert hat. Ein Raumschiff, eine Zeitmaschine und ein Unterblutboot. Mit dem Unterblutboot kann man ein totes Herz wieder zum schlagen bringen. Kolibril erklärte Smeik wie man mit dem Fahrzeug was machen kann. Während Smeik auf der Lichtung in Trance mit einem Finger im Ohr von Dr. Oztafan Kolibril stand, kämpfte Rumo mit ein paar Mondlichtschatten. Er brach ihnen das Rückgrat. Als der Eydeet und die Haifischmade mit der Wissensübertragung aufhörten, unterhielten sie sich noch die ganze Nacht und freundeten sich an. Am nächsten Tag ging Kolibril in Richtung Nebelheim um die Nebelqualle zu erforschen. Smeik und Rumo gingen weiter Richtung Wolperting. Unterwegs gab es noch mehrere Zwischenfälle. Sie wurden angegriffen von:

  • fünf Waldpiraten

Da Smeik wusste, dass Rumo nach Wolperting wollte, wo nur Wolpertinger eingelassen werden, verließ er Rumo und ging seines Weges.

Vom wandernden Traubenpflücken bis zur Weinau Bearbeiten

Schon bald bereute Smeik, dass er Rumo verlassen hatte, denn nun musste er selbst Feuer machen und Nahrung suchen. Aber bald wendete sich das Blatt. Smeik traf auf eine Midgardzwergenkarawane, die von Weinberg zu Weinberg zog. Er schloss sich der Karawane an und arbeitete als Traubenpflücker, was er - zu seiner eigenen Verwunderung - wegen seiner vierzehn Arme sehr gut konnte. In folgenden Orten arbeitete Smeik auf den Weinbergen:

Die Wahrheit.jpg

Smeiks alterndes und vermoderndes Ebenbild

Smeik kam schließlich in die Weinau, blieb und lebte von seinen Ersparnissen und vom profitablen Kartenspiel mit Touristen. Eines Tages ging Smeik zum Gargyllener Bolloggschädel, der sich in der Mitte der Weinau befand, um den legendären Wahrheitswein zu trinken. In der Weinstube Zum Bolloggschädel bestellte er ein Glas Wahrheitswein. Als er diesen trank, sah er sich gegenüber einen Doppelgänger von sich selbst, der mit ihm sprach und sehr schnell alterte. Er wurde vor seinen Augen immer älter, bis er sich in Staub auflöste. Dieses Erlebnis führt ihm seine Sterblichkeit vor Augen und er fragt sich weshalb er seine Lebenszeit mit Essen, Trinken und Spielen verschwendet. Smeik verließ die Weinau. Er machte sich auf nach Nebelheim, zu Dr. Oztafan Kolibril, um mit ihm zu forschen und die Antworten auf die Fragen, die in ihm brannten, zu erfahren. Besonders mit der Hoffnung ewiges Leben zu ermöglichen.

Nebelheim Bearbeiten

Nach einiger Wanderung und einer gewöhnungsbedürftigen Fahrt mit einem Dämonenboot brachte Smeik den größten Teil der Strecke hinter sich. In Nebelheim angekommen ging er zum Leuchtturm den Kolibril gemietet hatte. Er fand ihn leer vor. Er fand jedoch das Nebelheimer Leuchtturmtagebuch von Dr. Oztafan Kolibril. Als der Eydeet nicht auftauchte las er das Tagebuch des Doktors. Hier erfuhr er das die Nebelqualle ein lebendes Wesen war und das Kolibril kurzzeitig den Verstand verlor und entführt wurde. Als Smeik all das gelesen hat wurde auch er von den Nebelheimern entführt. Denn Nebelheim war eine Fallenstadt. Hier wurden Touristen entführt und als Sklaven nach Hel der Hauptstadt von Untenwelt gebracht. Mehrere Tage war Smeik mit Kolibril und sieben Midgardzwergen in einen Raum eingesperrt. Dann wurden sie von einer Eskorte Blutschinken nach Untenwelt gebracht.

Untenwelt Bearbeiten

Die Gefangenen wurden dreimal von riesigen Raubinsekten angegriffen. Nach diem beschwerlichen Weg durch die Höhlen Untenwelts wurden Smeik und Kolibril in ein Gefängnis in Hel gesperrt. Nach einiger Zeit wurden auch viele Wolpertinger in dieses Gefängnis gesperrt, das zum Theater der Schönen Tode gehört. Eines Tage kam Rumo in das Gefängnis um die Wolpertinger zu befreien. Smeik ging mit Rumo zum Turm von General Ticktack dem Anführer der Kupfernen Kerle, der in Hel lebte. Im Turm lag die tote Rala vom Wald. Rumo trauerte eine Weile. Dann machte er sich auf den Weg die Wolpertinger zu befreien die im Theater der Schönen Tode gefangen waren. Smeik und Kolibril passten auf die Leiche von Rala auf. Kolibril jedoch hatte einen Plan. Er verband seinen Kreislauf mithilfe eines Schlauchs mit Ralas Körper. Dann steckte Smeik wieder seinen Finger in Kolibils Ohr. Er manifestierte sich in dessen Gehirn. Mit dem Unterblutboot fuhr er durch den Schlauch in Ralas Körper. Dort stellte sich heraus dass er nicht allein im Boot war. Drei Unvorhandene Winzlinge, die die Besitzer des Unterblutbootes waren befanden sich auch an Bord und halfen nach einiger Diskussion Smeik Ralas Herz zu finden. Doch das Herz wurde von einem letzten Soldaten der Subkutanen Todesschwadron bewacht. Jener alchimistischen Krankheit die Rala tötete. Die Unvorhandenen Winzlinge nutzen ihr Wissen um Smeiks Vergangenheit und brachten ihn dazu durch das Blut zu schwimmen und mit der Krankheit zu kämpfen. Er brach dem Wesen schließlich das Rückgrat und kehrte zum Unterblutboot zurück. Während der folgenden Operation brachte Smeik mit Hilfe der Unvorhandenen Winzlinge Ralas Herz wieder zum schlagen und belebte sie dadurch wieder. Kurz darauf kamen die übrigen Wolpertinger und machten sich zusammen auf den Weg nach Wolperting. Sie wurden verfolgt vom König von Hel Gaunab Aglan Azidahaka Beng Elel Atua dem 99ten und seiner Armee. Doch diese wurde in einer einstürzenden Höhle begraben.

Wieder in Obenwelt Bearbeiten

Smeik blieb eine kleine Weile in Wolperting. Er war einer der vier ersten Nicht-Wolpertinger die Wolperting betreten durften, zusammen mit Dr. Kolibril und zwei Unterweltlern namens Ukobach und Ribesehl.

Atlantisches Wirtschaftsimperium Bearbeiten

Später lebte Smeik in Atlantis. Hier baute er ein Wirtschaftsimperium auf. In Atlantis war er ehrenamtlicher Hafenmeister, Vorsitzender des Gebba-Verbandes, Schatzmeister des atlantischen Gesangsvereins, Besitzer sämtlicher Fellkämmereien, Vermieter sämtlicher Schraubentürme. Er hatte eine Privatarmee und Rumo war sein Leibwächter. Aber was am wichtigsten war, er kontrollierte das gesamte Lügengladiatorgeschäft. Er war der heimliche König der Lügengladiatoren. Er förderte und beendete Karrieren der Lügengladiatoren. Er war auch Ehrengladiator und ihm gehörte das Megather. Er hatte auch geschäftliche Kontakte mit dem Zamomin. Er versorgte die Moloch mit Arbeitern, zum Beispiel ausgedienten Gladiatoren. Das Ende seines Imperiums war das Gladiatorenduell zwischen Blaubär, der gerade ein Jahr ungeschlagen war gegen Nussram Fhakir, der zehn Jahre Lügenkönig war, dann aber zurücktritt und jetzt sein Comeback feierte. Es war das längste Gladiatorenduell der Neuzeit. Smeik hatte sein gesamtes Vermögen auf Fhakir gewettet. Doch in der 99ten Runde gewann Blaubär. Er war zugleich der letzte Champion dieser internationalen Großveranstaltung. Smeik zog mit seiner verlorenen Eine Milliarden Pyras Wette nicht nur seine eigene Existenz sondern auch den Gladiatorensport in die Pleite.

Quellen Bearbeiten

-Rumo & Die Wunder im Dunkeln
 -Obenwelt
  -I. Der Silberne Faden
  -II. Die Unvorhandenen Winzlinge
  -IV. Smeiks Weg
 -Untenwelt
  -V. Das Theater der Schönen Tode
  -VI. Die Rote Prophezeiung
-Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär  
 -12. Mein Leben in Atlantis

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