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Der Zamonische Hundertjahrwinter war eine kleine Eiszeit in Zamonien.

Dass die Eiszeit insgesamt nur hundert Jahre andauerte, ist unwahrscheinlich, da sie einige sehr bizarre Daseinsformen hervorbrachte, die sich in nur hundert Jahren schwerlich hätten entwickeln können. Vielmehr bezieht sich der Name wohl auf den Höhepunkt der Eiszeit, während dem es ein Jahrhundert lang keinen Sommer gab.

Tiere und Pflanzen gingen in dieser Zeit Notgemeinschaften ein, sodass weltweit einzigartige Spezies entstanden, die Tier- und Pflanzenmerkmale in sich vereinen und dabei nicht nur bis heute überlebensfähig, sondern äußerst agil sind. Diese werden floral-faunale Mischformen genannt. Auch andere extreme Modifikationen von Lebewesen sind auf diese Zeit zurückzuführen.[1]

Entstandene DaseinsformenBearbeiten

Einige Wesen, die sich während dieser Zeit entwickelt haben, sind:

WeiteresBearbeiten

Eine bestimmte grüne Seeschnecke besitzt einen blattähnlichen Körper mit Chloroplasten und könnte als außerzamonische floral-faunale Mischform bezeichnet werden.


QuellenangabenBearbeiten

  1. Ensel und Krete, I. Bauming , S. 69.