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Zettrosilie Smeik war eine Haifischmade aus der Familie Smeik, die Generationen vor ihrem Nachkommen Phistomefel Smeik lebte. Wie nahezu alle Smeiks war sie von schlechtem Charakter und beseitigte all ihre Ehemänner mit einem glühenden Schürhaken. Später gelangte ihr Gemälde in den Keller von Phistomefel Smeik, welcher dem Nachwuchsautor Hildegunst von Mythenmetz von seiner Vorfahrin erzählte. Er gab an, Mythenmetz nicht erzählen zu wollen, wie Zettrosilie ihre Ehemänner tötete, da es seiner Meinung nach zu abscheulich sei, um erzählt zu werden.[1]


QuellenangabenBearbeiten

  1. Die Stadt der Träumenden Bücher , 17. Das Erbe der Smeiks, S. 144.